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(NOCH) SCHÖNER
FERIEN |
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Ökumenisches Gemeindefest |
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Neues aus dem Familienzentrum E.N.G.E.L. |
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Keiner ist zu „ klein“ zum Helfen! -Hilfe für Haiti von Kindergartenkindern im Alter von 1-6 Jahren! |
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Deshalb luden die Kinder
am 05.02.2010 zu ihrer Hilfsaktion „Haiti" ein. Es fanden zwei
Theatervorführungen statt: „Dornröschen" gespielt von den 13
jährigen Kindern der U-3 Gruppe und „Hänsel und Gretel" gespielt und
gesungen von den 4-6jährigen. Anschließend wurden Kaffee und Kuchen
an die Theaterbesucher verkauft.
Neue
E.N.G.E.L.-Termine:
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Handys recyceln … und Gorillas schützen!. |
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| Arbeitskreis Umwelt unterstützt den Kölner Zoo | ||||||||||||||
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| Der Projektchor stellt sich vor ... | ||||||||||||||
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| 2. Ökumenischer Kirchentag in München | ||||||||||||||
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Anmeldung Jugendliche - Anmeldung Erwachsene (jeweils als PDF)
Die Anmeldung bitte an die Ev. Kirche Bensberg, Rainer Beerhenke, Strassen 54, 51429 BGL schicken! |
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Die Drei Faltigen am 10. Juni 2010 |
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| Rückblick auf das Kulturjahr 2009 | ||||||||||||||
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Evangelisches Profil in Tageseinrichtungen für Kinder |
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| von Pfarrer Wolfgang Graf | ||||||||||||||
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Denn, auf der anderen Seite ist auch die Zahl der Menschen, die für ihre Kinder eine Ein-richtung „nach Maß“ suchen, die Kriterien anlegen, die mit Bildung unter all ihren Aspekten zu tun hat, größer geworden. Die Website des Diakonischen Werkes dient beiden Seiten. Sie wird Eltern helfen zu finden, was sie suchen und Einrichtungen helfen, sich im modernen Medium des www einer größeren Zielgruppe zu präsentieren, als es bisher möglich war. Soviel vorweg. Lesen Sie hier den gesamten Bericht als PDF. Weitere Infos www.kirche-koeln.de/aktuell/2411 |
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Zu Hause
bei… Homestory mit einem Weltstar |
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Hier gerät er geradezu ins Schwärmen: Buch und Regie von Wolfgang Graf seien so brillant mit ihrem dramatisch-dokumentarischen Storyboard von dem schwer missglückten Versuch, Rentiere durch einen Raketenschlitten zu ersetzen, dass er sich dort sofort wiederfinden konnte. Bühnenbild und Kostüme waren von Silke Geißler wie immer auf dem Punkt und auch die Schauspielkollegen (Friederike Gronski als Ruprecht/Schneeweißchen und Sarah Gronski, die die Leena spielte) seien nicht nur für ihn wie eine Familie am Set gewesen. Licht- und Tonregie wurde übrigens nun schon zum zweiten Mal von Torsten Geißler geführt („Ich sah direkt 150 Jahre jünger aus!“). Ob denn im kommenden Jahr auch mit einer 19. Auflage des Puppengottesdienstes zu rechnen sei, frage ich noch schnell. Da lacht Nik sein bekanntes sonores Lachen und ich meine hieraus verstanden zu haben: „Sind Bären katholisch?“- ich denke, das kann als ein „Ja“ interpretiert werden.
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Neues aus dem Familienzentrum E.N.G.E.L. |
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| von Brigitte Solbach | ||||||||||||||
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Folgende Aktivitäten sind im Jahr 2010 für unser Familienzentrum geplant: 2 Vorträge, die schon im Programmheft ausgedruckt sind: „Leichter lesen und schreiben lernen" am 20.1.2010 in der Arche Noah und am gleichen Ort „Was Grenzen setzen leichter macht" am 11.03.2010. Auch der Musikkurs für behinderte Kinder findet mittlerweile wöchentlich statt. Einmal im Monat wird es ein Angebot für behinderte Kinder und Jugendliche in der Arche Noah geben, und zwar immer am 2. Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Außerdem ist wieder eine Sommerferienfreizeit für behinderte Kinder geplant. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in der Arche Noah. Sie stellen fest, die Inhalte eines Familienzentrums verändern sich. Wir halten Augen und Ohren offen und freuen uns über Hinweise für weitere Gestaltungen.
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Internationaler Aachener Friedenspreis für Zdravko Marjanovic |
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Seit dem Kosovokrieg, seit 10 Jahren, unterstützen Sie unser Projekt „Brücken bauen“ in Serbien, dem Land, das als einziges nach den Balkankriegen fast keine Hilfe bekommen hat. Viele Gemeindeglieder helfen bis heute mit Spenden, und die Ev. Kirchengemeinde Bensberg unterstützt uns bei Verwaltungsarbeit und –kosten.
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unglaublich. Kabarett mit Musik von und mit Martin Funda am 30.10.2009 |
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Gelingende Kommunikation Ein Workshop mit Marlies zur Nieden |
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Ob in Familie, Beruf oder Freundeskreis – überall reden Menschen miteinander. Aber verstehen sie sich auch wirklich oder reden sie aneinander vorbei? In diesem Workshop wollen wir untersuchen, wie Kommunikation gelingen kann, damit in unseren Beziehungen – besonders in der Familie – eine Atmosphäre von Nähe und Respekt entsteht. Wie zum Beispiel muss ich mich ausdrücken, damit Missverständnisse vermieden werden, wie sollte ich zuhören, so dass der Andere sich richtig verstanden fühlt.
31. Oktober 2009,
10.00 Uhr – 14.00 Uhr im Ev. Gemeindezentrum, Im Bungert 3.
Laden Sie sich hier den Flyer mit allen Veranstaltungen als PDF-Datei herunter (3,1 MB).
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Erde,
Feuer, Wasser, Blech im Bann der Najaden |
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Das war ein sehr abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, welches die Musiker von CologneBrass am 29.08. in der Evangelischen Kirche Bensberg aufgelegt hatten. Aber nicht nur die exzellent vorgetragenen Werke von Bach bis Beatles konnten hierbei die Zuschauer in ihren Bann ziehen. Auch die temporeichen Einwürfe von Ralf Hörstgen, der die Elemente ebenfalls im Kontext der Geschichte einmal aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Elementenlehre, sei es astronomischer, naturwissenschaftlicher oder philosophischer Natur wortgewaltig - teils heiter, teils nachdenklich beleuchtet - begeisterten die Zuschauer. Wie das persönliche Verhältnis zu den Naturgeistern, seien es Najaden oder Gnome, auch immer sein mag: Dies war ein würdiger Schlusspunkt zum Sommerprogramm im diesjährigen Kulturprogramm „Energie entdecken“. |
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Neues aus dem Familienzentrum E.N.G.E.L. |
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| Seit dem 30.06.09 nun offiziell anerkanntes Familienzentrum des Landes NRW! | ||||||||||||||
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Ihr Familienzentrum zeigt in allen Leistungs- und Strukturbereichen außergewöhnliche Stärken. Mit einem maximalen Gütesiegelpunktwert der acht Qualitätsbereiche von 6.0 Punkten auf der 6-stufigen Gütesiegelskala ist die Gütesiegelfähigkeit in allen Bereichen mit „herausragender Qualität“ gegeben.
Silke Geißler |
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Nachtwanderung an der Saaler Mühle Ein Rückblick |
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„Das ist die Zwergfledermaus, da über uns!“ Frau Bartholt, Biologin und Fledermausexpertin, hält ihren Arm ausgestreckt und lässt uns alle an den knatternden Geräuschen im Bat-Detektor, einem Fledermausortungsgerät, teilhaben. In der Dunkelheit sind die fliegenden Säuger selbst auch kaum zu sehen. Lediglich ihre Ultraschalltöne können im Detektor aufgefangen werden.
„Und da ein Abendsegler!“ heißt es, als sich das Knarren verändert… Nun ist es schon 22.00 Uhr und stockdunkel, und etwa dreißig Teilnehmer stehen staunend. Einige haben Taschenlampen dabei, und wenn der Lichtkegel über das Wasser des Mühlenteiches wandert, fängt er für wenige Zehntelsekunden vorbeihuschende Wasserfledermäuse auf der Suche nach Futter ein. Ein Anblick, der alle begeistert. Lernen und Erleben aufs Beste verbunden. Wer hätte gedacht, dass die Natur in unserer nächsten Nähe solche heimlichen Wesen zu bieten hätte? Das Kulturjahr der Evangelischen Kirchengemeinde hat uns an diesem Samstagabend im August in die Natur hinausgeführt. Am Ende sind die Kinder aus dem Kindergarten, ihre Eltern und Großeltern und sogar einige Teilnehmer, die durch die Zeitung davon erfahren haben, froh, bei dieser kundig geführten Wanderung dabei gewesen zu sein. |
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| La Tour de France 2009 | ||||||||||||||
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Doch das Abenteuer
lockte uns immer wieder, ob im Klettergarten oder in dunklen engen
Höhlen, die Durchgänge bereithielt, die nicht immer zum
Durchschlüpfen reichten. Im Camp selbst konnte man sich prima von
den Strapazen erholen und einfach den Sommer genießen. Wenn es am
Abend kühler wurde, genossen wir die erwachenden Lebensgeister und
gingen oft auf Werwolfjagd (Kartenspiel). Meistens ließen wir die
Abende am Ufer der Ardèche ausklingen und erfüllten die Schlucht mit
unserem kräftigen Gesang. |
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| Vater-Kind-Wochenende in der Eifel bei bestem Wetter | ||||||||||||||
| 21. bis 22. August 2009 im Schullandheim Kronenburg | ||||||||||||||
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Am Samstag fand vormittags eine spannende Stadtrallye mit anschließender Schatzsuche statt, der auch die kleineren Kinder gut folgen konnten. Bei dieser Gelegenheit lernte man das wunderschöne Kronenburg mit seiner tollen Burgruine kennen.
Nachmittags ging's dann zum großen Badesee, der neben zwei Wasserrutschen gleich drei riesige Inflatables ("Hüpfburg auf dem Wasser") bot, an denen man sich hochziehen und von dort ins kühle Nass springen konnte. Wer keine Lust auf Schwimmen hatte, konnte auch gleich nebenan eine Runde rudern oder Tretboot fahren. |
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Der krönende Abschluss war - neben einem tollen Barbecue auf echtem Holzfeuer - eine Nachtwanderung mit Fackeln. Fazit: Ein perfektes Wochenende!
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Programmheft E.N.G.E.L. 2009/2010 ist erschienen |
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Energie – Mobilität – Lebensqualität! |
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| Vortrag von Prof. Dr. Müller-Hellmann großer Erfolg | ||||||||||||||
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Vielen von Ihnen werden Prof. Dr. Müller-Hellmann aus unserer Gemeinde kennen. Nicht jeder wird wissen, dass Herr Müller-Hellmann einer der führenden Köpfe in Fragen nach Zukunftsmodellen der Mobilität ist, sei es im Personen- oder im Güterverkehr. Diese Themen, die in Zeiten der Globalisierung und Bevölkerungswachstum immer drängender nach Lösungen verlangen, liegen ihm auch persönlich sehr am Herzen. In seinem Vortrag im Gemeindezentrum am 22. Juni hat er mit eindringlichen Bildern nicht nur aufgezeigt, wie einzelne Mechanismen ineinandergreifen, sondern auch wie jeder von uns einen sinnvollen Beitrag leisten kann, Energieressourcen besser und effizienter zu nutzen. |
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| Laden Sie sich hier die Kurzfassung seiner Vortragsunterlagen herunter (1 MB) | ||||||||||||||
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Holger Matthäus) ein von Kindern und Eltern durchweg selbstgemachtes Sechs-Gänge-Menü (!) mit Forellenfilets, Bandnudeln, Rehgulasch, Pommes frites, Reibekuchen, Apfelmus, Rehrücken, und Vanilleparfait. Kommentar eines Vaters, der die Woche nicht mitmachen konnte, aber beim Essen dabei war und von Frau und Kind auf dem Laufenden gehalten worden war: "Wenn es die Aktion "Schöne(r) Ferien" nächstes Jahr wieder gibt, nehme ich mir dafür auf jeden Fall Urlaub." Ein schönes Kompliment für Diakon Rainer Beerhenke, der die Tour zusammen mit Harald Knorn konzipiert hatte.
Hier einige O-Töne von Teilnehmern:
„Das war soviel, mir hat das alles gut gefallen.“
„Der Indianer, der ins Wasser mit dem Feuer gesprungen ist, war cool.“
„So wie die Männer einen Bierbauch bekommen, so
bekommst Du einen Milchbauch.“ |
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Die
Kinder des Familienzentrums werden die Energie der Sonne entdecken,
die Konfirmanden ihr eigenes künstlerisches Potential. Ein
Ferienprogramm wird Bensberger Familien helfen, den Sommer sinnvoll
und in Gemeinschaft zu erleben. Ausstellungen und
Theatervorstellungen werden ebenso Impulse zur Diskussion geben, wie
Kabarett provozieren mag und Gottesdienste mit Künstlern zum neuen
Nachdenken ermuntern. |
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Evangelischer Altenclub Bensberg |
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Am 8. Dezember 1971 wurde im Rahmen einer kleinen Feier im damaligen Restaurant „Schäfers Terrassen“, hoch über dem Milchborntal, der Altenklub Bensberg gegründet. Mit dabei waren Pfarrer Helmut Itzek und das Küsterehepaar Wilhelm und Grete Schröder, letztere gehören auch heute noch zu den aktivsten Mitgliedern des Altenklubs. Wilhelm Schröder war viele Jahre „Finanzminister“ des Klubs! Lesen Sie hier mehr... |
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Gemeindekonzeption 2009 |
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Hier finden Sie die aktuelle Fassung unserer Gemeindekonzeption. Neben Zahlen, Daten und Fakten unserer Kirchengemeinde, gibt sie insbesondere Auskunft über Schwerpunkte unserer Gemeindearbeit.
Mit freundlichen
Grüßen |
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| Laden Sie sich hier die Gemeindekonzeption als PDF-Datei herunter. | ||||||||||||||
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Neues aus dem Familienzentrum E.N.G.E.L. |
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| Ein Jahr Familienzentrum | ||||||||||||||
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4. Flohmarkt im Familienzentrum E.N.G.E.L
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| Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
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Während die Eltern Grundkenntnisse in Erste-Hilfe am Kind erfahren, werden die Kinder im Alter von 5-10 zeitgleich, aber in einem anderen Raum, zu kleinen Ersthelfern „ausgebildet“. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine zeitige Anmeldung. Anmeldungen bei Silke Geißler, Tel. 0 22 04 - 5 50 08.
Mit diesen Angeboten möchten wir Kindern und Eltern über die Möglichkeiten eines Kindergartens hinaus neue Erfahrungen und Impulse schenken. Silke Geißler
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"Die Präsentation des neuen Kirchentagssongs sei zugleich ein Auftakt für einen singenden Kirchentag in Bremen. "Wir finden, dass in diesem Land zu wenig gesungen wird. Das wollen wir ändern." |
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Daniel "Dän" Dickopf erklärt, wie der Song entstanden ist: "Erst war die Melodie da. Erst dann kam der Text. Das ist die beste Voraussetzung für einen Ohrwurm. Die Losung "Mensch, wo bist du?" wollte ich unbedingt als Refrainzeile einsetzen." Die aktuelle Losung gefalle ihm gut, weil sie griffig und prägnant sei. "Ich verstehe sie als Aufruf zu einer Art Inventur als Mensch und als Christ - und diese Wirkung soll ja unter anderem auch ein Kirchentag an sich erzielen." Was soll der Song transportieren? Daniel Dickopf: "Im Prinzip soll das Lied diesen Aufruf zur Selbstprüfung unterstreichen: Wo sind wir? Wo wollen wir hin? Verhalten wir uns gerecht?" |
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Das seien Fragen, die nicht nur Christen betreffen. Wise Guy Edzard "Eddi" Hüneke unterstreicht, wie universell der Song sei: "Wir sind ja keine christliche Band. Diesen Song können wir bei jedem unserer Konzerte spielen. Und das werden wir auch." Die Wise Guys treten beim 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag auf. Das große Fest des Glaubens findet vom 20. bis 24. Mai in Bremen statt. Den Kirchentagssong der Wise Guys gibt es auch auf der neuen Informations-CD zur Einstimmung auf den Bremer Kirchentag. Sie ist ab sofort in der Geschäftsstelle des Kirchentages erhältlich. Mit Texten, Tönen, Bildergalerien und mehreren Filmen vermittelt sie Kirchentagsatmosphäre pur- und weckt Vorfreude auf das fünftägige Glaubensfest im Mai 2009. |
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Hier können Sie sich den Song als MP3-File anhören. Sollte der Song sich nicht in einem Audioplayer automatisch starten, müssen Sie den Song zuerst herunterladen und dann öffnen (mit rechter Maustaste auf den Link, dann "Ziel speichern unter" auswählen). |
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| Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
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Auch die Jugendherbergsfahrt und die Kosten für die Berufspraktikantin werden jedes Jahr aus den Mitteln des Fördervereins bezuschusst. Ohne unsere beiden Fördervereine müssten unsere Kinder somit auf manche Ausstattung verzichten, die über den normalen Standard einer Kindertagesstätte hinausgeht. Zu erwähnen sind hier aber vor allem auch die engagierten Vorstände beider Einrichtungen, ohne die die vielen Aktionen gar nicht zustande kommen würden! Hierfür sagen wir im Namen aller Kinder, Eltern und auch Mitarbeitern ganz herzlich DANKE! Brigitte Solbach und Silke Geißler
Hier nochmals die Kontonummern unserer Vereine: |
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Anmeldungen unter: |
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22. April 2009: Kammerkonzert |
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Am Mittwoch, dem 22. April um 15 Uhr setzt in diesem Jahr der Altenklub der Ev. Kirche Bensbergs eine traditionelle Reihe erlesener Kammermusik im Ev. Gemeindezentrum gegenüber der Post fort mit einem Konzert unter Mitwirkung von Sonja Wiedebusch - Violine, Polly Lohrer - Violoncello und Eriko Yamamoto - Klavier. Im Programm: Werke von Mozart, Brahms und Mendelssohn- Bartoldy. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten! |
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30. April 2009: Tanz in den Mai |
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In Zusammenarbeit mit unserem Familienzentrum E.N.G.E.L und dem Kindergarten Dariusstraße laden wir Sie herzlich ein, mit uns zu feiern: Mit Tanz, Musik und mit Essen und Trinken. Für Kinder wird es von 17-19 Uhr ein Spaß-Programm geben. Kommen Sie doch einfach mal vorbei- wir freuen uns auf Sie! Ort/Uhrzeit: ab 17 Uhr im Gemeindezentrum Bungert 3 (gegenüber der Post in Bensberg), Eintritt frei! |
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10. Mai 2009: Der Ton hinter dem Ton |
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Ein Klangerlebnis der besonderen Art verspricht dieses Konzert. Wolfhard Barke ist Leiter des Leverkusener Obertonchors HarmonicVibrations und Mitglied des Obertonchors Christian Bollmann. Im Rahmen eines Solokonzertes lädt er zu einer Klangreise in die Welt der Obertöne ein. Unter Obertongesang versteht man die Kunst, zwei Töne oder Melodien gleichzeitig aus einer Kehle zu singen. Lassen Sie sich verzaubern von einem der faszinierendsten Klangphänomene unserer Zeit, auf einer Klangreise die die Seele berührt. Ort/Uhrzeit: Ev. Kirche Bensberg, Friedhofsweg um 19 Uhr, Eintritt auf Spendenbasis! |
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19. Mai 2009: Der Fall „Judas“ |
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Theaterstück nach
Motiven von Walter Jens Andreas Strigl spielt eine Rolle als Seilakt zwischen einem Propheten und einem Besessenen. Dieser Tanz zwischen den Widersprüchen bringt eine neue Wahrheit ans Licht. JUDAS verlangt Einsicht in die Vernunft, dass es ohne ihn „Kein Kreuz - ohne Kreuz keine Kirche“ gegeben hätte!
Ort/Uhrzeit: Ev.
Kirche Bensberg, Friedhofsweg um 19 Uhr, Erwachsene 5 €
/ermäßigt 2,50 € |
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Ab 21. Mai 2009 (Christi Himmelfahrt): „Da berühren sich Himmel und Erde…..“ |
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Ausstellung mit
Fotoarbeiten von Markus Boll
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Kinderkirchenforschertag in Bensberg |
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Herzlich eingeladen sind Kinder ab 6 Jahren, am Samstag 28.03.2009, 10-15 Uhr in die Bensberger Ev. Kirche, zu kommen. Wir wollen mit euch die Kirche erkunden und bei einem Mittagsimbiss und vielen Spielen eine tolle gemeinsame Zeit haben- also anmelden. |
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| (Möglicherweise werden wir einen kleinen Unkostenbeitrag erheben- doch sicher nicht mehr als 5,- Euro) | ||||||||||||||
| Anmeldungsformular | ||||||||||||||
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| Fackelgottesdienst 2008 wieder mit Rekordbesucherzahlen | ||||||||||||||
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| Kindergottesdienst ein voller Erfolg | ||||||||||||||
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| Unser Projekt 2008: Ehrenamtsjahr '08 | ||||||||||||||
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| Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
| Programmheft 2008/2009 und die St. Martinszüge | ||||||||||||||
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St. Martin... In
Bensberg: |
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| Rabbiner für Menschenrechte | ||||||||||||||
| Besuch von Rabbinerin Miri Gold in Bensberg | ||||||||||||||
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| Zwischen den Kirchtürmen | ||||||||||||||
| Großer Andrang beim ökumenischen Kirchenfest in Bensberg am 14.09.2008 | ||||||||||||||
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In Sankt Nikolaus fand parallel dazu eine Heilige Messe statt. Danach startete das Fest, bei dem es neben den vielen Einzelaktivitäten für Jung und Alt natürlich auch alles gab, was der Mensch zum leiblichen Wohl braucht. Selbst die Würstchen fanden um 11 Uhr schon reißenden Absatz.. |
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| 1. "MoGo" in Herkenrath voller Erfolg | ||||||||||||||
| Motorradgottesdienst wird bald wiederholt | ||||||||||||||
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Der jüngste Teilnehmer war mit seinen 11 Jahren schon rundum sicher in Motorradkluft als Sozius mit seinem Vater unterwegs, die weiteste Anreise hatte wohl ein Teilnehmer aus Limburg. Einziger Wehmutstropfen: Auf dem Weg zum Gottesdienst stürzte ein Helfer, blieb aber bis auf einige Kratzer zum Glück unverletzt! Mehr dazu bei Pfarrerin Birgit Jung (jung@kirche-bensberg.de) Bild: die erste Gruppe mit Pfn. Birgit Jung macht sich startklar. |
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| Projektchor: Wir suchen Dich! | ||||||||||||||
| "Noah und die coole Arche" - Ein Musical-Projekt der besonderen Art | ||||||||||||||
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| Weihnachtsgabe für die Gefangenen in der JVA Wuppertal | ||||||||||||||
| Ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. (Matthäus 25,36) | ||||||||||||||
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| Weihnachten im Schuhkarton | ||||||||||||||
| Helfen auch Sie mit! | ||||||||||||||
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| Nachbericht zum Vater-Kind-Wochenende | ||||||||||||||
| vom 16. bis 17. August 2008 in Wiesemscheid (Eifel) | ||||||||||||||
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"Pfefferminztee zum Frühstück: Schon ein kleiner Schluck genügte, um uns Väter Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit zu beamen." |
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| "Wenn abends Rainers Gitarre klingt, und jeder sich durch das Liederbuch singt, dann ist mal wieder allen klar, ein VA-KI-WO ist wunderbar …" | ||||||||||||||
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"Papa, guck mal, eine kleine Keksrolle, und die hat heute gar nichts gekostet, weil wir uns alle in einer Reihe angestellt haben und ganz leise waren." |
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"Uns hat das Wochenende in der Eifel sehr gut gefallen, besonders das große Lagerfeuer. Das Unterbringen im Schullandheim und auch der komplette Verpflegungsservice dort war eine gute Alternative zu dem bisherigen Zelten mit Selbstversorgung. So konnten wir uns besser auf die Unternehmungen mit unseren Kindern konzentrieren." |
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| Kindergottesdienst in Bensberg | ||||||||||||||
| Erster Kindergottesdienst am 28.09.2008 | ||||||||||||||
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| Programmheft E.N.G.E.L. 2008/2009 ist erschienen | ||||||||||||||
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| Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
| Kibiz - das neue Kindergartengesetz | ||||||||||||||
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| • eigenständiger Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag, ganzheitlich, familienergänzend und | ||||||||||||||
| unterstützend, Erziehungspartnerschaft | ||||||||||||||
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Kibiz • Finanzierung über Kindpauschalen: |
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| 3165,24 € für 25-Std. Buchung, 4225,36 € für 35-Std. Buchung 6771,85 € für 45-Std. Buchung | ||||||||||||||
| • Träger sichern ihren Betrieb über hohe Kinderzahlen oder hohe Betreuungszeiten, Personal-Kind-Schlüssel | ||||||||||||||
| verschlechtert sich | ||||||||||||||
| • in der Kindpauschale nur noch 10 % Verfügungszeit hinterlegt | ||||||||||||||
| • Kosten sind alle in Kindpauschalen hinterlegt | ||||||||||||||
| • Kinderpflegerinnen werden nur noch in den Gruppen der 3-6-Jährigen eingesetzt, Fachkraftstunden im | ||||||||||||||
| Ermessen des Trägers und nach vorhandenen Pauschalen | ||||||||||||||
| • außer Regelung zum Elternbeirat trifft Träger gemeinsam mit Eltern vor Ort Regelungen zu Informations- und | ||||||||||||||
| Anhörungsverfahren | ||||||||||||||
| • eigenständiger Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag, Bildungsdokumentation, | ||||||||||||||
| Konzeptionsentwicklung, Qualitätsentwicklung, dazu gibt es keine zusätzlichen finanziellen Mittel! | ||||||||||||||
| • Gleichstellung der Tagespflege! | ||||||||||||||
| • Neue Aufgaben: Familienzentrum: 12000 € | ||||||||||||||
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Sie sehen, liebe Leser, es verändert sich viel in der Kindergartenlandschaft. Ob zum Besseren, wissen wir noch nicht. Soviel ist zusammengefasst zu sagen: Es muss in den nächsten Jahren verstärkt gerechnet werden, um den Standard unserer beiden Einrichtungen zu erhalten. Wir gehen jedoch weiter optimistisch an unsere Arbeit. Brigitte Solbach |
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| Neuer Monatsgruß | ||||||||||||||
| Die erste gemeinsame Ausgabe erschien Anfang Juni 2008 | ||||||||||||||
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Das führt zu einem anderen Tun miteinander, bringt näher zusammen. Mich freut das. Auch das Logo für den neuen Monatsgruß, die vier miteinander verbundenen Predigtstätten, soll das zeigen. Wir haben vier Predigtstätten, aber sie stehen nicht nur gut für sich selbst da, sondern ganz offenbar führt ein Weg an ihnen entlang, der sie verbindet und alle einlädt darauf mit zu gehen.Aufbrüche und Umgestaltungen, die Bibel ist voll davon. Aufbruch aus alten Gewohnheiten und Wege in neue Freiheiten, Mut, etwas Neues zu beginnen und sich anderen Umständen zu stellen. Das geht, wenn wir genug Vertrauen haben können ineinander und in Gott, der mit den Seinen durch die Zeit unterwegs ist. Nehmen Sie die erste Ausgabe des neuen Monatsgrußes kritisch, aber auch „gnädig“ auf. Es grüßt Sie herzlich Ihr Wolfgang Graf |
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| Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
| Die Bewerbung war erfolgreich | ||||||||||||||
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1.
Bildung 2.
Beratung 3.
Betreuung |
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| Neues vom ev. Kindergarten Bensberg | ||||||||||||||
| Frühjahrsfest im Familienzentrum E.N.G.E.L | ||||||||||||||
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| Konfirmation 2008 | ||||||||||||||
| Am Sonntag, 27. April, und am Sonntag, 4. Mai 2008 werden in der Ev. Kirche Bensberg konfirmiert: | ||||||||||||||
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| Ergebnisse Presbyteriumswahlen vom 24.2.2008 | ||||||||||||||
| Für den Bezirk 1 | ||||||||||||||
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Wir freuen uns über die neue Zusammensetzung unseres Presbyteriums und wünschen allen Presbyterinnen und Presbytern Gottes Segen. Der Gottesdienst zur Verabschiedung der alten und Einführung der neuen Presbyterinnen in Bensberg wird am 6. April stattfinden. |
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| Probleme mit Ihren Kindern? | ||||||||||||||
| Probleme kommen nicht von allein. Sie zu lösen will gelernt sein. | ||||||||||||||
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| Vater – Kind – Wochenende 2008 | ||||||||||||||
| 15.08. - 17.08.2008, Schullandheim Wiesemscheid, Eifel | ||||||||||||||
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| Norderney 2008: Oma-Opa-Enkeltage | ||||||||||||||
| vom 28. Juni bis zum 05. Juli 2008 | ||||||||||||||
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Presbyterwahl 2008 - Wahl(-Info-)Party |
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| Presbyteriumswahl 2008 | ||||||||||||||
| Wahl findet am 24.02.2008 statt | ||||||||||||||
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| Puppengottesdienst begeisterte Jung und Alt | ||||||||||||||
| 2. Weihnachtsfeiertag gehörte den Kindern | ||||||||||||||
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| Fackelgottesdienst 2007 war ein voller Erfolg | ||||||||||||||
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| Pfarrbüro Bensberg ist umgezogen! | ||||||||||||||
| Neue Adresse seit Dezember 2007 | ||||||||||||||
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| Neues vom ev. Kindergarten Bensberg | ||||||||||||||
| im Familienzentrum E.N.G.E.L | ||||||||||||||
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aneinander teilhaben zu lassen. So kommt auch im neuen Jahr, ein selbst gebastelter Geburtstagsruß der Gemeinde, wieder aus unserem Kindergarten. Damit wollen wir gerade auch unseren älteren Gemeindegliedern zeigen: „Ihr seid uns wichtig, und mit unserem Gruß denken wir an euch“! |
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| 9. Weihnachtlicher Kunst- und Handwerkermarkt | ||||||||||||||
| am 17. und 18. November 2007 | ||||||||||||||
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| Grosses Kirchenstadtfest am 08. Juni voller Erfolg | ||||||||||||||
| Bosbach und Orth lassen Haifische fliegen | ||||||||||||||
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Neben vielen Informationen rund um die aktive Bensberger Kirchengemeinde kam der Spaß nicht zu kurz. Gleich zum Auftakt ließen Bürgermeister Orth und der Bundestagsabgeordnete Bosbach Luftballons mit guten Wünschen und einer Karte mit dem Hai des Kirchentags steigen. Am Abend sang der spontan gebildete Chor schwungvolle Lieder, wie „When The Saints go marchin´in” und „Go tell it on the mountain“. Da hielt es die Teilnehmer des Open Air Gottesdienstes kaum noch auf den Bänken – sie wippten und klatschten begeistert mit. „Unsere öchentlichen Übungsstunden in der Kirche haben allen so viel Spaß gemacht, dass wir im Herbst weitermachen und neue, aber ganz andere Stücke einüben werden“, sagte Rainer Beerhenke und ermunterte jeden, der „Freude am Singen“ hat, im September einzusteigen und den Chor noch größer zu machen. „Der Spaß kommt nicht zu kurz“, versichert Björn Hackländer, der am Keyboard wieder für den richtigen Ton sorgen wird. Der Spontan-Chor trifft sich immer dienstags, 18.30 bis 20.00 Uhr in der evangelischen Kirche am Friedhofsweg. Los geht´s am Dienstag, dem 4. September. Zwei haben schon am Abend des Kirchenstadtfestes zugesagt, den Chor zu verstärken. „Gospels sind nicht unbedingt meine Sache“, meinte eine künftige Alt-Stimme, „aber ich bin so begeistert, was ihr auf die Beine gestellt habt, dass ich im September mitmache.“ Anstoß und Anregung, das war das Ziel des Kirchenstadtfestes, – und so nutzten viele, die im Alltag der evangelischen Kirche nicht besonders eng verbunden sind, die Gelegenheit, bei Grillwurst und Kölsch vor dem Restaurant „Die Kneipe“ in Biergarten-Atmosphäre bis tief in den Abend über „Gott und die Welt“ zu sprechen – die einen mit dem Nachbarn von nebenan, die anderen mit dem bislang unbekannten Gegenüber auf der Festzeltgarnitur: „Ich kenne Ihren Namen nicht, aber ich sehe Sie immer; sagen Sie mal, wie ist das ...“ Eine tolle Stimmung erlebte Presbyterin Friederike Gronski, und sie ist überzeugt: „Solch ein Kirchenstadtfest kann man nicht jedes Jahr machen, aber diesen Plausch am Grill unter freiem Himmel, das machen wir bald noch mal.“ Ob Pfarrer Wolfgang Graf dann wieder mit Rainer Beerhenke ihren viel belachten und beklatschten Sketch über das „Gemeinsame von einem Würstchen und der Kirche“ aufführt, ist noch ungewiß, aber die Hoffnung haben alle, die das Wortspiel gehört und gesehen haben. Harald Knorn |
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| Nachruf auf Helmut Itzek | ||||||||||||||
| Pfarrer in Bensberg von 1959 bis 1990 | ||||||||||||||
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Zusammen mit Pfr. Achim Quistorp versorgte Helmut Itzek damals einen riesigen Pfarrbezirk, der Bensberg, Herkenrath, Immekeppel mit umfasste. Er konnte herrliche Geschichten aus diesen Zeiten erzählen: Wie er mit seinem Heinckel-Roller zu den drei Gottesdiensten am Sonntag fuhr oder wie die Menschen schon früh am Morgen in das Gemeindehaus kamen, weil sich gleich daneben die Bushaltestelle befand. Der Pfarrer wurde damals noch viel selbstverständlicher von den Menschen aufgesucht und als Berater gefragt. |
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Die Jahre, in denen Helmut Itzek in Bensberg gewirkt hat, waren eine Zeit des Aufbaus. Auch unser Gemeindezentrum, dessen Fertigstellung nach seiner Pensionierung geschah, ist noch eine Frucht seiner Arbeit. Bis in seine letzte Lebenszeit hinein haben wir ihn noch gerne auf der Kanzel gesehen und seinen klugen Predigten zugehört. Predigen war seine große Leidenschaft. Seine letzte Predigt, die er nicht mehr hat halten können, beginnt mit den Worten: „Wahrheit ist nicht der Normalfall in unserem alltäglichen Leben“. Er stellt dann später die Sinnfrage und ob es besser sei, das Denken abzuschalten oder zum Nihilisten zu werden oder ob es nicht eben doch sinnvoll ist, als Christ zu leben, mit einem Wertekanon, der die Einzigartigkeit und Würde jedes menschlichen Lebens betont. Den Wert eines jeden Menschen zu erkennen, weil man die Augen nicht etwa zynisch vor der Wirklichkeit der gottlos scheinenden Welt verschließt, sondern den menschlichen und göttlichen Wert der Christusbotschaft ernst nimmt und annimmt, das ist für Helmut Itzek immer die Mitte gewesen. Auf diese Art und durch seine lange Zeit in unserer Gemeinde hat er Vieles in guter Weise geprägt, von dem wir heute noch zehren. Wir dürfen ihm dankbar sein. |
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Am 05. Juli verstarb Helmut Itzek im Kreise seiner Familie. In einem Gottesdienst haben wir ihn am 11. Juli verabschiedet. Er ist auf dem Bensberger Friedhof in Sichtweite seiner Kirche beigesetzt. |
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| "Lesenzeichen" lädt ein | ||||||||||||||
| Samstag, 08.11.2007 | ||||||||||||||
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| Neue Schritte wagen: Familienzentrum E.N.G.E.L. | ||||||||||||||
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Jetzt heißen wir auch
ganz offiziell:
Ev. Kindertagesstätte im Familienzentrum E.N.G.E.L. ( Ev. Netzwerk in Gemeinde für Erziehung und Leben). Lesen Sie hier mehr... Wir sind stolz darauf, dass uns unsere Schritte so weit gebracht haben! |
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| Verabschiedung von Frau Hannelore Bertrand | ||||||||||||||
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die zur Gemeinde kommen, wenn sie Hilfe brauchen und Not herrscht. Dass sie ihre Arbeit immer sehr präzise und zuverlässig organisiert hat, dass sie ihr auch noch flink von der Hand ging, war in alledem ein Glücksfall. Und wir anderen, die mit ihr zusammenarbeiteten, haben uns immer auf sie verlassen können. Das hat gut getan. Es ist klar, dass wir Frau Bertrand ordentlich verabschieden werden. Das wird am Sonntag, dem 1. April geschehen. Zunächst werden wir zusammen Gottesdienst feiern und dann im Gemeindecafé, in der ersten Etage des Gemeindezentrums, den Abschied bei „Kaffee und Häppchen.“ An dieser Stelle ein großes - Dankeschön - im Namen der ganzen Gemeinde - Wolfgang Graf |
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| Grosses Kirchenstadtfest am 08. Juni 2007 | ||||||||||||||
| in der Bensberger Fußgängerzone von 14.45 - 22.00 Uhr | ||||||||||||||
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"Der Begriff Kirche wirkt für manche Menschen verstaubt und überholt, aber wir werden zeigen, dass kirchliches Engagement jeden von uns im Alltag auf Schritt und Tritt begleitet", sagt Beerhenke. |
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Dabei kommt der Spaß nicht zu kurz: Hüpfburg für die Kleinen, Basketball und Outdoor-Sport, Acrylmalerei und Mitsingaktionen, Stockfiguren bauen und Bilderbuchkino und natürlich Kaffee und frische Waffeln. Alle beteiligten Gruppen freuen sich auf viele Begegnungen unter dem Kirchentagsmotto "Lebendig und kräftig und schärfer". Gegen 19 Uhr ist ein Gottesdienst auf der Bühne der Bensberger Fußgängerzone geplant – mit dabei ein Gospelchor, ein Projektchor mit über 30 motivierten Sängerinnen und Sängern. Der Abschluss des Festes soll ein Genuss unter freiem Himmel sein: Gaumenfreuden vom Grill mit mediterraner Livemusik. |
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| 14.45 Uhr Eröffnung des Kirchenfestes mit Bürgermeister Klaus Orth und Bundestagsabgeordnetem | ||||||||||||||
| Wolfgang Bosbach | ||||||||||||||
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15.00 Uhr Großes
Familienprogramm für Jung und Alt an über 20 Aktions- und
Informationspavillons 18.00 Uhr Bekanntgabe der Gewinner des Bibelquiz 19.00 Uhr Open-Air-Gottesdienst auf der Bühne 20.00 Uhr Grillen mit mediterraner Livemusik rund um das Restaurant "Die Kneipe" oberhalb der |
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| Fußgängerzone | ||||||||||||||
| Laden Sie sich hier den Flyer samt Teilnahmekarte am Gewinnspiel herunter! | ||||||||||||||
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| Event des Jahres: Der 31. Evangelische Kirchentag in Köln | ||||||||||||||
| Der Kirchentag bittet uns um Gastfreundschaft! | ||||||||||||||
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Wir suchen Menschen, die mithelfen, junge Leute vor Ort in unseren Schulen zu betreuen. Fünf Tage werden ca. 480 junge Leute in der evangelischen und katholischen Grundschule, sowie im AMG und im JGR auf Luftmatratzen und Isomatten übernachten. Am Morgen hilft ein gutes Frühstück, den Tag in angenehmer Atmosphäre zu beginnen. Dazu brauchen wir SIE als „Kaffeekocher/rin“ und „Fragenbeantworter/rin“ zu Fragen wie: Wo sind die Duschen? Wo die Toiletten? Wie finde ich zur Straßenbahn oder zum Bus? Nette Antworten helfen und schaffen gute Erlebnisse für Gast und Gastgeber. Bitte melden Sie sich! Infos: Diakon Rainer Beerhenke, Tel. 02204/587714, oder beerhenke@kirche-bensberg.de Auch
wenn Sie darüber hinaus noch ein Zimmer als Privatquartier über
haben würden wir uns freuen! Und schließlich möchten wir Sie
ermutigen, selbst am Kirchentag teilzunehmen.In dieser Zeit finden
ca. 3000 Veranstaltungen an 250 Orten statt. Es wird einen Markt der
Möglichkeiten geben sowie Vorträge, Bibelarbeiten, Musik, Theater
u.v.m. Hier ein kurzer Programm-Überblick: |
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| Viele bunte Fischchen in Erwartung der Gäste | ||||||||||||||
| Evangelische Kirche in Bensberg bereitet sich auf den Kirchentag vor | ||||||||||||||
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Der Haifisch hat blaue Flossen und einen grünen Bauch. "Sieht doch gut aus", meint „Straßenmaler" Lukas, der kräftige Kreidestriche aufs Pflaster der Fußgängerzone zeichnet. Emsig waren gestern Morgen auch die übrigen Schüler aus der 3a und 4b der Evangelischen Grundschule dabei, 150 bunte Fischchen auf den Straßenbelag zu malen. "Der friedliche Fisch mit Haiflosse ist Symbol des Evangelischen Kirchentags", erklärt Diakon Rainer Beerhenke. Ein Großereignis: Vom 8. bis 10. Juni werden über 100000 Besucher in Köln erwartet. "Lebendig und kräftig und schärfer" lautet das Kirchentagsmotto, das bis nach Bensberg ausstrahlen soll. "Noch, genau 150 Tage", erklärt der Diakon das Zahlenspiel mit den Fischen. 500 Jugendliche aus ganz Deutschland werden während des Kirchentags in Bensberg erwartet. Albertus-Magnus-Gynmasium, Johannes-Gutenberg-Realschule plus Grundschulen sind als Schlafplätze vorgesehen. Höhepunkt in Bensberg soll ein "Kirchenstadtfest" werden, das für Freitag, 8. Juni, in Planung ist. Rund 15 Pavillons will die Kirchengemeinde in der Fußgängerzone aufschlagen, abends wird es einen Open-Air-Gottesdienst geben. Die Evangelische Kirche in Bensberg sucht noch Helfer: (022 04) 5 87 70. Text: Bergische Landeszeitung, 10.01.2007 |
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| Verabschiedung von Frau Hannelore Bertrand | ||||||||||||||
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die zur Gemeinde kommen, wenn sie Hilfe brauchen und Not herrscht. Dass sie ihre Arbeit immer sehr präzise und zuverlässig organisiert hat, dass sie ihr auch noch flink von der Hand ging, war in alledem ein Glücksfall. Und wir anderen, die mit ihr zusammenarbeiteten, haben uns immer auf sie verlassen können. Das hat gut getan. Es ist klar, dass wir Frau Bertrand ordentlich verabschieden werden. Das wird am Sonntag, dem 1. April geschehen. Zunächst werden wir zusammen Gottesdienst feiern und dann im Gemeindecafé, in der ersten Etage des Gemeindezentrums, den Abschied bei „Kaffee und Häppchen.“ An dieser Stelle ein großes - Dankeschön - im Namen der ganzen Gemeinde - Wolfgang Graf |
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| Birgit Jung ist da! | ||||||||||||||
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Zum
Vikariat gehörte auch die inhaltliche Schwerpunktsetzung in Form
eines Spezialvikariates, für das ich gut fünf Monate lang bei der
Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz gelernt und gearbeitet habe, um Strukturen und
Handlungsfelder diakonischer Arbeit kennen zu lernen.aum nötig zu
erwähnen, dass ich leidenschaftlich gerne Gottesdienste feiere und
unserer Landeskirche für die Examensgabe zum ersten theologischen
Examen besonders dankbar bin – denn die Taufagende findet bei mir
gerne Verwendung...Mit Paul Gerhardt: „Nun lasst uns gehen und
treten mit Singen und mit Beten zum Herrn, der unserm Leben bis
hierher Kraft gegeben.“ Ich freue mich sehr auf unsere gemeinsame
Zeit und wünsche Ihnen von Herzen Gottes Segen. |
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| Alten- & Familienhilfe Bensberg e.V. | ||||||||||||||
| Helfen und Hilfe empfangen macht Freude | ||||||||||||||
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Wir,
die Alten- und Familienhilfe-Bensberg e V, verstehen uns als
erweiterte Nachbarschaftshilfe. Seit 1983 kümmern wir uns in diesem
Sinne um ältere und hilfsbedürftige Menschen im Raum Bensberg,
Moitzfeld und Herkenrath. Wir springen kurzfristig ein, wenn akute
Notlagen bestehen und helfende Angehörige fehlen oder überfordert
sind. Laden Sie sich hier unseren INFO-FLYER mit Beitrittserklärung als PDF-Datei herunter! |
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| Vikarin Maren Wissemann verabschiedet sich | ||||||||||||||
| Abschiedsgottesdienst findet am 29.10.2006 in Bensberg statt | ||||||||||||||
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Ich habe viel Offenheit, weites Denken und Freiheit im besten evangelischen Sinn in dieser Gemeinde erlebt und wünsche Ihnen, dass Sie diese Grundhaltung bewahren und weiter ausbauen können!
Alles Gute,
Gottes Segen und AUF WIEDERSEHEN! |
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| Das war der Vater-Kind-Paddeltag 2006 | ||||||||||||||
| Ein Rückblick | ||||||||||||||
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Unter dem Motto „Es gibt für Väter kein schlechtes Wetter!“ fand am 17. Juni 2006 der diesjährige "Vater-Kind-Paddeltag" statt. |
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| Gemeinden rücken zusammen - wir auch! | ||||||||||||||
| Das neue Verwaltungsamt Rhein-Berg ist gegründet | ||||||||||||||
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Unter
seinem Dach sind nun die Verwaltungen der Kirchengemeinden
Bergisch Gladbach, Bensberg, Altenberg-Schildgen, Kürten-Delling
und Lindlar vereint. Zwar sind Sparmaßnahmen der Grund dafür,
gleichzeitig sehen wir darin aber auch eine Chance: Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter können sich mehr spezialisieren, Arbeitsfelder
werden konzentriert und auch Vertretungsregelungen sind einfacher zu
gewährleisten. Die Mitarbeiterinnen Frau Dahm, Frau
Grünwald und Frau Hackert sind seit Mitte Juni in die
Richard-Seiffert-Straße 14 in Bergisch Gladbach umgezogen.
Personalangelegenheiten, Buchhaltung, Kindergartenabrechnungen usw.
werden dann dort angesiedelt sein. Die Selbständigkeit der
Kirchengemeinde Bensberg bleibt natürlich weiterhin erhalten. |
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| Goldene Konfirmation | ||||||||||||
| Unsere Gemeinde feierte am zum ersten Mal das Fest der Goldenen Konfirmation | ||||||||||||
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Nach dem Gottesdienst gab es ein Frühstück im Gemeindezentrum. Hier durfte sogar mit vollem Mund gequasselt werden - Erinnerungen über Erinnerungen. In einem Lichtbildervortrag wurde von Herrn Böringer das uralte, alte und neue Bensberg vorgestellt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen gab Herr Graf einen Rückblick über die letzten Jahre der Gemeinde und rund um die Veränderung des Kirchleins. Gegen 16.00 Uhr klang dieser dieser herrliche Tag des Beisammenseins aus. |
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Margret Penner |
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| Ein Jahr in der neuen Kirche | ||||||||||||
| Eine vorläufige Bilanz | ||||||||||||
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Übers Jahr habe ich immer wieder Gruppen und Einzelnen die Kirche gezeigt und erklärt, und der einhellige und durchgängige Kommentar war positiv. Viele, die von draußen sahen, dass jemand da war, kamen auch noch schnell hinzu. Die Bensberger waren neugierig, wie es geworden war und auch die katholischen Schwestern und Brüder ließen es sich nicht nehmen, der Einladung zu folgen, die wir ausgesprochen hatten. |
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Für Brautpaare hat sich die Attraktivität scheinbar noch einmal erhöht, jedenfalls gab es so viele Trauungen, wie schon lange nicht mehr. Und auch die neue Gottesdienstform, die wir unter dem Namen „Unterwegs“ anbieten, hat sich in der neuen Kirche als durchschlagender Erfolg erwiesen. Fast alle dieser Gottesdienste hatten so viele Teilnehmer wie an Heilig Abend oder Konfirmation und es ist schön zu sehen, wie gerade die jüngere Generation sich in diesem Gotteshaus aufgenommen fühlt. |
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Aber auch draußen, vor der Tür, auf dem kleinen Platz ist zu beobachten, dass ganz wie von selbst immer noch einzelne Grüppchen nach den Gottesdiensten stehen bleiben. Die Architektur wirkt ohne Worte. Garderobe? Wie gesagt, kommt noch. Ebenso die Bänke an der Rundmauer. Wir stehen im Augenblick kurz vor Erstellung der Endrechnung und es ist ganz schön spannend, ob es einen Bau geben kann, der so viel kostet, wie er kosten sollte. Schau’n mer mal! Die Bilanz nach einem Jahr sieht gut aus. Das Wagnis hat sich gelohnt. Gott sei Dank! |
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Ihr Pfr. Wolfgang Graf |
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Neues Antependium eingetroffen ! |
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Antependium heißt „was vorne runter hängt“, mit anderen Worten das Tuch auf dem Altar, mit dessen Hilfe die Kirchenjahreszeit erkannt werden kann. Nach dem Umbau der Kirche passten unsere alten Antependien nicht mehr zur Form des Altars. Darum haben wir vier neue Altartücher bei dem renommierten Künstler Andreas Felger bestellt. Seine Entwürfe werden nun von der Weberin Frau Lackner umgesetzt. Das erste Antependium (Grundfarbe Violett) für Advent und Passion hat Andreas Felger nun fertig gestellt und persönlich vorbeigebracht. Im Monatsgruß Dezember wird das Tuch und sein Bild ausführlich beschrieben werden. |
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