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Evangelische Kindertagesstätte
Bensberg im Familienzentrum E.N.G.E.L.

Leitung: Silke Geißler
Dariusstraße 5
51429 Bergisch Gladbach,
Tel. und Fax : 02204 / 55008

E-Mail: info (at) kindergarten-bensberg.de

Eigene Internetseite:
http://www.kindergarten-bensberg.de

Öffnungszeiten:
Mo.- Fr. von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Abholung der Kinder:

12.30 Uhr, 13 Uhr und ab 15 Uhr

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Evangelische integrative
Kindertagesstätte
"ARCHE NOAH" Kippekausen
im Familienzentrum E.N.G.E.L.

Leitung: Christiane Sichelschmidt
An der Wallburg 1a
51427 Bergisch Gladbach
Telefon: 02204/ 64026 oder 02204/ 425342
Telefax: 02204/ 425343

E-Mail: kita_archenoah (at) kirche-bensberg.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Do. von 7.30 - 17.00 Uhr,
Fr. von 7.30 - 14.30 Uhr

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Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Ganz gleich wie beschwerlich das
Gestern war, stets kannst du im
Heute von Neuem beginnen ...

Frei nach diesem Motto sind die alten und die neuen Kolleginnen, sowie die Kinder und Eltern aus der Kita Arche Noah in den letzten Monaten neu gestartet. Alle haben sich gefragt ...
WER wird in Zukunft das Team bereichern?
WIE wird es weiter gehen?
WAS wird sich verändern?
SIND die Veränderungen positiv?
Jetzt, nach fast einem halben Jahr, ist Ruhe eingekehrt in der Arche Noah und wir starten voller Vorfreude und Zuversicht in das neue Jahr. Gerade für die Kinder ist es schön und wichtig, dass die Zeit der Veränderungen hinter ihnen liegt und sie positiv in eine vertrauensvolle und stabile Zukunft schauen können.
Sowohl die Arbeit unter den Erzieherinnen, als auch die Zusammenarbeit zwischen Eltern und der Kindertagesstätte sind offen, vertrauensvoll und wertschätzend. Wir wünschen allen Kindern und Eltern, sowie den Mitgliedern der Gemeinde ein gesundes und friedliches Jahr 2020 mit viel Zeit für die Familie.    Vanessa Riebenstahl

Neues von Familienzentum E.N.G.E.L.

Erneute Re-Zertifizierung unseres
Familienzentrums ist gelungen!

Alle vier Jahre werden von Seiten des Landes NRW die bestehenden Familienzentren re-zertifiziert.
Das bedeutet für mich als Leiterin des gesamten Familienzentrums E.N.G.E.L. (Bensberg und Kippekausen), dass ich nachweisen muss, welche Angebote, Strukturen und Qualitäten bestehen.
Das ist eine mühevolle und über Monate von mir zu erledigende Aufgabe, bestehend aus einem 96 Fragen umfassenden Online-Fragebogen, zwei Ordnern, die mit Nachweisen gefüllt und an die Prüfstelle geschickt werden müssen und einer ca. drei- stündigen Befragung und Prüfung vor Ort.
Nach dieser doch sehr zeitraubenden Arbeit freue ich mich umso mehr darüber, dass unser Familienzentrum nicht nur erfolgreich in allen Leistungsbereichen re-zertifiziert wurde, sondern in den Bereichen „Beratung und Unterstützung für Kinder und Familien“ sowie „Kooperation und Organisation“ eine, ich zitiere: „außerordentliche Leistungsvielfalt gegeben ist“!
Es macht mich sehr stolz, dass unser Familienzentrum auch nach acht Jahren lebendig, engagiert und zeitgemäß ist!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen unseren hochqualifizierten Kooperationspartnern ganz herzlich bedanken, die uns bei unserer Arbeit so motiviert unterstützen und entlasten. Auch ihnen ist dieses tolle Ergebnis zu verdanken!
Silke Geißler

Neues von Familienzentum E.N.G.E.L.

Im Rahmen unserer Rezertifizierung ist es unsere Aufgabe, die Eltern alle zwei Jahre zu ihren Bedarfen und zu den Angeboten des Familienzentrums zu befragen. Wir haben das zum Anlass genommen, unsere Eltern auch einmal zum Thema: Religionspädagogik zu befragen. Es hat uns angenehm überrascht, dass in Bensberg 38% der Eltern sich rege an der Befragung beteiligt haben. 90,5% der Eltern sind eine religionspädagogische Bildung wichtig! Folgende Inhalte wünschen sie sich für ihr Kind:
-    Nächstenliebe
-    der Glaube, dass da jemand über uns wacht
-    Vermittlung von christlichen Werten wie Toleranz,
    Nächstenliebe
-    den Glauben an Gott und das Vertrauen in ihn
-    Spielerische Vermittlung biblischer Inhalte und Themen
-    Bedeutung von kirchlichen Feiertagen
-    Umgang miteinander
-    Dass Religion und der Umgang damit „ normaler“ Bestand-
    teil des Alltags der Kinder ist
-    Kindergottesdienst
-    Beten im Alltag
-    Einbeziehen biblischer Texte im Alltag
-    unser Kind soll eine Beziehung zu Gott entwickeln und sich
    sicher und geborgen fühlen
-    Basiswissen über die Bibel
-    Erklärung und Erzählungen zu Feiern wie Ostern,
    St. Martin, Weihnachten
-    Den Kindern Gott und den Glauben näher zu bringen
-    Ich finde, dass ein Kind aus einem christlichen Land durch
    aus     christlich erzogen werden sollte. Elterninitiativen leben
    die Festtage (auch Adventszeit/ Osterzeit) nicht richtig aus.
    Das ist schade.
-    Christliches Menschenbild
Unsere Umfrage zeigt sehr deutlich, wie wichtig jungen Familien die Glaubensvermittlung ist. Eine religiöse Prägung wird nach wie vor als wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Erziehung angesehen! In unserer Einrichtung findet jeden Montag ein Kindergottesdienst statt. Bei dem die Wünsche der Eltern für ihr Kind Berücksichtigung finden. Unser Hauptziel in unserer Kindertagesstätte ist es, die Kinder in einem Vertrauen auf Gott groß werden zu lassen, der sie bedingungslos lieb hat und sie nie allein lässt.
Silke Geissler

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Eine unerwartete Spende an
unseren Kindergarten in der Dariusstraße

„Diese Küche müsste ich Ihnen eigentlich schließen“, waren die Worte des Lebensmittelhygienekontrolleurs, als er seine halbjährliche Prüfung durchführte. Das lag keineswegs an dem hygienischen Zustand, sondern daran, dass unsere alte Küche nach 18 Jahren ausgedient hat und auseinanderzufallen drohte.
Nun ist so eine Küche aber nicht mal eben zu erneuern, denn Dank der Kibiz (Kinderbildungsgesetz)- Pauschalen sieht es für unsere Kindertagesstätten finanziell alles andere als rosig aus. Das erklärte ich auch dem Kontrolleur und er nahm dies zähneknirschend hin.
Da die defekte Küche aber kein Dauerzustand sein konnte, suchte ich nach einer Finanzierungsmöglichkeit.
Über den Großvater eines Kindergartenkindes, der im Vorstand der Marga und Walter Boll-Stiftung tätig ist, erfuhr ich von der Stiftung. Diese hat sich nach Stellung eines entsprechenden Antrages dann bereit erklärt, über eine Spende von 10.000 Euro die Küche samt Installation und Boden zu finanzieren. Damit hätte ich nie gerechnet!
Die neue Küche wurde nun offiziell eingeweiht und ich sage im Namen aller Kinder und Kolleginnen der Marga und Walter Boll-Stiftung von Herzen DANKE!!!
Silke Geißler

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

„Erst noch ein Bilderbuch ansehen, dann bei Eva
auf den Arm, noch einmal Küsschen geben und
dann am Fenster so lange winken, bis Mama
oder Papa nicht mehr zu sehen sind“ –
Es ist nicht leicht, ein Kindergartenkind zu werden!

In nun schon fast „ alter Tradition“ möchte ich hiermit auch dieses Jahr alle neuen Kinder in unseren beiden Kindertagesstätten Bensberg und Kippekausen ganz herzlich begrüßen.
Wurden die Kinder noch bis vor ein paar Jahren erst mit 3-4 Jahren in den Kindergarten gegeben, so ist es heute keine Seltenheit mehr, dass schon Einjährige den Weg in unsere KiTas finden. Mit diesem Einzug hat sich auch für uns der Start des neuen Kindergartenjahres völlig verändert.
Es bedarf einer noch größeren Sensibilität, so kleine Menschen an eine neue Umgebung und vor allem an neue Bezugspersonen zu gewöhnen, als das früher mit den 4jährigen der Fall war.
So bleiben die Kleinen anfangs zunächst nur wenige Minuten allein in der Gruppe, während ihre besorgten Eltern in unserer Kita mit Kaffee, Zeitschriften und beruhigenden Worten im Eltern-
foyer ihren Platz finden. Bis das Kind sich ganz und gar eingewöhnt hat und einen mitunter 9 Stunden Kindergartenalltag meistert, kann das schon mal mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Das erfordert von den Eltern, aber auch von deren Arbeitgebern oft ein hohes Maß an Geduld, denn nur allzu groß ist der Druck, möglichst schnell wieder volle Leistung im Berufsalltag zubringen.
Dennoch ist diese Zeit eine der wichtigsten Investitionen, die wir den Kindern für einen vertrauensvollen und gelingenden Start in die mitunter 5 Jahre Kindergartenzeit bieten können. Auf unserem Infoabend für die neuen Eltern betone ich stets, dass Eltern uns den größten Schatz anvertrauen, den sie haben, und dass uns dies sehr bewusst ist. Deshalb wird nicht nur für die ganz Kleinen, sondern für alle Kinder, die zu uns kommen, ganz individuell erarbeitet welches Ritual, welche Bezugsperson, welches Kuscheltier, welches Spielmaterial usw. zur Verfügung stehen soll, damit dem Kind und damit auch den Eltern diese Trennung so leicht wie möglich gemacht wird, und das Kind ermutigt wird all die Abenteuer zu genießen, die so ein Kindergarten mit sich bringt.
Wir freuen uns nach den Ferien auf unsere „ alten“ Kindergartenkinder, aber auch ganz besonders auf unsere „ Neuen“.
Silke Geißler

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Kindergartenkinder nehmen einander an wie sie sind. Das konnten wir in den vergangenen Tagen wieder sehr schön beobachten, als ein sechsjähriges Flüchtlingskind neu zu uns in den Kindergarten kam. Viele Monate war das Kind mit seiner siebenköpfigen Familie aus Afghanistan geflüchtet und lebt nun in Bensberg. Obwohl das Kind kein Wort deutsch sprechen kann und völlig fremd ist, wurde es sofort miteinbezogen. Es schien als kennen unsere Kinder keine Sprachbarrieren, denn beide Seiten brauchten keine Sprache um aufeinander zu zu gehen. Ich konnte beobachten wie sie sich gegenseitig ohne Sprache verständigten. Dies geschah durch Mimik, über Augenkontakt und ganz viel über an die Hand nehmen und zeigen. Unsere Kinder zeigten dem Neuankömmling mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Gesten: Du bist willkommen und wir zeigen dir unsere Welt. Das Mädchen ging offen darauf ein, nahm mit großem Interesse alles wahr, was ihr die anderen zeigten und suchte deren Nähe und auch die der Erzieherinnen. Besonders unsere kleinen unter - drei- Jährigen haben es ihr angetan. Zu ihnen sucht sie immer wieder den Kontakt und wird dort mit offenen Ärmchen empfangen.
Diese gegenseitige Offenheit ist für uns Erwachsene ein lohnenswertes Ziel, gerade in Zeiten, wo Menschen aus fremden Ländern sich aus Not an uns wenden und unsere Hilfe suchen.
Aus diesem Grund findet unser diesjähriges Frühlingsfest am 9.Mai 2015 von 15-19 Uhr unter dem Motto: „Irgendwie anders, trotzdem gleich“, statt.
Hierzu gibt es neben dem traditionellen Grillstand und Cafeteria, viele Angebote zum Thema: „Irgendwie anders“ eine Kunstaustellung zu Hundertwasser aller Kindergartenkinder sowie eine kleines Kinder-Musical.
Alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern und Gemeinschaft zu erleben und sich daran zu freuen, dass wir alle irgendwie anders sind!               

Silke Geißler

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Kreativ ins neue Jahr

Wie schon angekündigt, werden wir in diesem Jahr unseren Schwerpunkt auf kreative Angebote in unserer Einrichtung legen.
Es handelt sich dabei zum Teil um Eltern-Kind-Angebote, aber auch um Angebote nur für Erwachsene.
Dabei geht es uns gar nicht mal so sehr um die entstehenden „Produkte“, sondern um die Freude am gemeinsamen Tun und auch darum, Begegnungen zu schaffen.
Beieinander zu sein, zu basteln, zu nähen, zu werken und dabei ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen, das möchten wir unseren Familien bieten.
Als erstes findet im Januar erstmalig ein Nähkurs unter der Leitung von Angela Yanar statt.
Dieser Kurs war im Nu ausgebucht und alle Teilnehmer freuen sich schon sehr darauf.
Schon jetzt anmelden können Sie sich für die „Papierwerkstatt“ am 31. März 2015 in der Arche Noah in Kippekausen und für das Eltern-Kind-Basteln am 9. April 2015 in Bensberg.
Eine weitere schöne Möglichkeit, mit anderen ins Gespräch zu kommen, findet am 19. Februar 2015 in der Ev. Kita Bensberg von 9.00 bis 10.30 Uhr mit Pfarrer Wolfgang Graf zum Thema: „Du bist meine Burg“ - Mutter sein, Vater sein und christliches Menschenbild, statt.
Wir freuen uns auf schöne, kreative uns stärkende Begegnungen im neuen Jahr!
Silke Geißler

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Aus der Kita Arche Noah:
Gruppen stellen sich vor

Die Bärenhöhle
Seit Sommer 2014 betreut die Bärenhöhle  Kinder  ab vier Monaten. Bäder mit Wickeleinrichtung, Schlafzimmer / Ruheraum und ein Spielzimmer mussten neu eingerichtet werden.
Die Kinder werden von drei Mitarbeiterinnen, dem altbewährten Team  mit Frau Busch, Frau Delveaux und Frau Lucht betreut. So viele Menschen sind auch nötig um die 10 Kinder unter drei Jahren und  zur Zeit acht ältere Kinder  individuell zu begleiten und zu fördern. Der Alltag besteht aus Sprechen lernen, Laufen lernen, Lachen und Freude haben am gemeinsamen Tun. Die Stärke der Kinder ist ihr Selbstbildungspotenzial: der Wille Dinge kennenzulernen, die Welt zu begreifen, nachahmen und ausprobieren.
Nicht alle Kinder haben  die gleiche Schlafenszeit.  Manches Kind steht bereits um 7.30 Uhr in der Gruppe und braucht noch ein Vormittagsschläfchen. Andere Kinder verpassen das Mittagessen, da sie vorher bereits eingeschlafen sind. Dann wird später noch einmal eine Mahlzeit angeboten.  Ausflüge kann man  nicht starten, wenn die Grundbedürfnisse so unterschiedlich sind. Jedoch das Spiel im Freien, Sandkasten und Vogelnestschaukel locken auch die Kleinen raus.

Und schließlich wird jeder mal groß, wächst aus der Gruppe heraus, braucht anderes Spielzeug, Anregungen, mehr gleichaltrige Spielpartner und Herausforderungen. Dann steht ein Gruppenwechsel an. Oft planen die Kinder aus sich heraus  schon, wer in welche Gruppe „aufsteigt“, während Erzieherinnen und Eltern den Übergang in kleinen Schritten vorbereiten. Dann ist im Sommer wieder Platz um die neuen Kleinen aufzunehmen und das Jahr beginnt mit Eingewöhnen, Ablösung von den vertrauten Bezugspersonen, Vater und Mutter, die erste Mahlzeit und der erste Mittagsschlaf in der Kita.
Iris Deus

Herzliche Einladung  zum  29.06.2014
10.45 Uhr
Familiengottesdienst
mit Verabschiedung der „Entdecker“,
anschließend Grillfest in der Kita

Neues vom Familienzentrum E.N.G.E.L.

Inklusion unterm Zirkuszelt

Unser Kindergarten Arche Noah vom Familienzentrum Engel in Kippekausen ist abends um 20 Uhr an einem Donnerstag noch taghell erleuchtet. Viele starke, klitschnass geschwitzte und vom Regen durchnässte Väter und Helfer vom Zirkus Zapp Zarap haben den ganzen Nachmittag und Abend ein Zirkuszelt aufgebaut. Ein Zirkuszelt, unter dem Inklusion gelebt werden kann.
Den ganzen Freitag und Samstag konnten behinderte Kinder vom Verein „Zusammenspiel“ und Vorschulkinder der Kindertagesstätte Arche Noah sich mit den Trainern vom Zirkus Zapp Zarap und ehrenamtlichen Mitarbeitern in Akrobatik, Trapezkunst, Feuertricks und vielem mehr probieren und haben vieles gelernt. Das Miteinander war eine wunderschöne Erfahrung für alle Beteiligten und bereicherte nicht nur die Kinder sondern am Sonntag bei der ausverkauften Zirkusvorstellung auch alle Zuschauer.
Doch damit das Ganze erst möglich wurde, gebührt der Dank Frau Müller-Schigur, die sich und ihrem Verein „Zusammenspiel“ mit diesem Projekt einen Herzenswunsch erfüllt hat.
Zum Dank für Ihr Engagement gab es von den Eltern der Kindertagesstätte einen vielfältigen, bunten Blumenstrauß. Dieser Strauß sollte das wieder spiegeln, was dieses Projekt bedeutet. So bunt wie dieser Strauß und so verschieden wie die Blumen, so war und ist jeder Artist für sich etwas ganz Besonderes. Der tosende Applaus war der Dank vom Publikum.
Aber nicht nur das Publikum hat die Arbeit aller Beteiligten gewürdigt, auch die Software AG aus Köln hat mit einer Spende von 2.000 Euro dieses hervorragende Projekt unterstützt. Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön. Eine Wiederholung wurde wünschenswert.

Andrea Schilling

März - 2020
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Montag 02. März 2020
Mittwoch 04. März 2020
Freitag 06. März 2020
18:30 - Gottesdienste in unseren Bezirken
Alle Gottesdienste in unseren Bezirken an diesem Sonntag finden Sie hier.
Sonntag 08. März 2020
Montag 09. März 2020
Sonntag 15. März 2020

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