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Das Leitbild unserer Gemeinde

Zu Beginn des Leitbildprozesses haben wir in freier, persönlicher Formulierung unsere Gedanken gesammelt und sie als Abbild der unter uns vorhandenen Wirklichkeit, aber auch als Ansporn und Hoffnung zu einem Text verbunden.

Unsere Leitbildsätze:

Wir haben erkannt, dass es für unser Bild von Gemeinde wichtig ist, den Weg des Einzelnen im Reden und Hören zu respektieren.

 

Dem entspricht:

Wir erwarten viel von einem erfahrungsorientierten Glauben, der den Willen Gottes in der Heiligen Schrift, und konkretes menschliches Leben miteinander in Korrelation sieht. (Ex.3,14)

 

Daraus kann Gemeinschaft entstehen, in der Sinn verständlich wird. Geistlich religiöses Wachstum entsteht innerlich und äußert sich in Mut zum kreativen Handeln.

 

Wir haben Vertrauen darin, dass Lebenssinn nicht „vom Himmel fällt", sondern mit Hilfe des Glaubens aus dem eigenen Leben erfahren und gelebt und beispielhaft weitergegeben werden kann. Gottes Gekommensein ins Fleisch (Joh. 1,14) verstehen wir als den Weg Gottes zum Menschen, und als Aufforderung Gott und Mensch nicht grundsätzlich als das „ganz andere" auseinander zu denken.

Das offene Gespräch im Vertrauen und in Geborgenheit, das uns das Gefühl gibt gehört zu werden und zuhören zu dürfen; die Freude an Gott, die uns einander menschlich und liebevoll helfend an die Seite stellt und verbindet, gibt der Gemeinde eine Atmosphäre von Geborgenheit, die es uns ermöglicht, befreit und fröhlich zum Bewusstsein und zum Lebenssinn zu erwachen und uns einander zuzuwenden. Alle Menschen (Kinder, Jugendliche, Alte) in unserer Gemeinde sollen Begegnung mit Christus gewinnen und gemeinsam leben. In Liebe sollen sie sich treffen, sich bedacht beraten und sich im Glauben bewegen.

 

Wir sind mit unseren Bemühungen in den Gottesdiensten und Predigten, in der Seelsorge, in der Pädagogik in Kindergarten, Grundschulen, Konfirmandenunterricht und Jugendarbeit, in Erwachsenenbildung und Altenarbeit, der inhaltlichen Arbeit in den Bezirksausschüssen, sowie den hauptamtlichern Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, z.B. in unserer Sozialberatungsstelle, zusammen auf einem Weg, der das Bild des Menschen, wie es uns in Christus erschienen ist, zum Ziel, zum Vorbild und zum Kriterium unseres Handelns nimmt.

In unserer Gemeinde sollen die Menschen hilfsbereit (karitativ) füreinander da sein und gemeinsam miteinander fröhlich feiernd – Christus bezeugend.

 

Am Ort Bensberg und in der Orts- und der weltweiten Ökumene verstehen wir es als unsere Aufgabe als christliche Gemeinde, Gottes ständiges Angebot im Evangelium als menschen- und schöpfungsfreundliche, sinnstiftende und Gerechtigkeit und Frieden schaffende Alternative in den wechselnden Zeiten bereitzuhalten und uns einzumischen.

Was wir tun und haben

Die Menschen
Die Evangelische Kirchengemeinde besteht aus den Menschen, die sich zu ihr halten und die zur Gemeinde kommen. Diese Menschen und ihre verschiedenen Bedürfnisse wollen wir ernst nehmen.

Kinder
Für die Kinder in unserer Gemeinde machen wir vielfältige Angebote. Krabbelgruppen entstehen aus den Täuflingen des vergangenen Jahrganges

Vater – Kind- Wochenenden verstärken seit einigen Jahren die Bindung zur Gemeinde.

Der evangelische Kindergarten Bensberg ist über die Grenzen der Gemeinde bekannt und bereitet die Kinder darauf vor, soziale Kompetenz und christliches Handeln ineins zu sehen. Regelmäßige Andachten sind hier selbstverständlich.

In den 3 Grundschulen wird durch regelmäßige Schulgottesdienste und/oder Kontaktunterricht die Nähe zu den Kindern gehalten. Regelmäßig wird in besonderen Gottesdiensten (den Gottesdienstfesten) eine öffentliche Plattform für den kindgemäßen Glauben geschaffen, zu der sich auch Eltern und ältere Menschen in großer Zahl hingezogen fühlen.

Ebenso wird durch Schulgottesdienste und andere besondere Formen der Zusammenarbeit der Kontakt zu dem Gymnasium, der Realschule und der Schule für geistig behinderte Menschen vertieft.

Die Jugendlichen

Der Konfirmandenunterricht (Konfi), der als Blockunterricht an zwölf Wochenenden eines Jahres erteilt wird, orientiert sich an den klassischen Themen und bereitet diese für die Jungen und Mädchen in moderner Form auf. Das Gemeindezentrum mit seinen hellen und modernen Räumen eignet sich bestens dazu, methodisch- didaktisch zu variieren.

Jugendgruppen fahren regelmäßig in Sommerfreizeiten. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für diese Freizeiten stammen sämtlich aus der Jugendarbeit der Gemeinde.

Die Erwachsenen und Alten

Erwachsene und alte Menschen finden bei uns ganz verschiedene Möglichkeiten und Angebote, sich einzubringen, Hilfe zu erhalten oder gestaltend am Gemeindeleben teilzunehmen. Dazu zählen Angebote der Erwachsenenbildung, Gesprächskreise für Frauen, meditative Abende und Bibelkreise, Beratung und Unterstützung in Seelsorge und Sozialberatungsstelle, der Eine-Welt-Kreis, der Altenclub und seine vielfältigen Aktivitäten für die Seniorinnen und Senioren u.v.a.m.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Unsere Gemeinde ist als Arbeitgeber für viele hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich.

Die Erzieherinnen im evangelischen Kindergarten, das Küsterehepaar, ein Diakon und eine Jugendleiterin, zwei Halbtagsstellen in der Sozialberatung und fünf Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro und in der Gemeindeverwaltung. Sie alle sind, an ihrem Ort, für das gute Funktionieren der Gemeindearbeit verantwortlich.

Die Gebäude

Unsere Kirche wird von vielen Menschen als besonders schön gelobt. Sie stammt aus dem Jahre 1937 und hat von ihrem Charakter die Nähe zum Bensberger Schloss gesucht. Sie fasst Platz für etwa 250 Menschen. Seit dem Frühjahr 2003 wird sie umgebaut und für die nächsten Jahrzehnte auf einem guten baulichen und liturgischen Stand bewahrt.

Das Pfarrbüro

Unser Pfarrbüro, die Sozialberatung und das Büro des Diakons und Jugendleiters sind seit Dezember 2007 nach Herkenrath in das ehemalige Pfarrhaus „Strassen 54“ umgezogen.

Das Gemeindezentrum

Das Gemeindezentrum stammt aus dem Jahre 1991 und macht mit seiner Architektur aus weißen Wänden, vielen Fenstern und Holz einen offenen und freundlichen Eindruck. Der große Gemeindesaal fasst 100 Personen, die Gemeindeküche ist modern und leistungsfähig, der Meditationsraum ein vielgesuchter Ort und eine Seltenheit unter evangelischen Gemeindezentren. Die Mehrzahl der Räume dienen aber der Jugend- und Kinderarbeit.  

Angebote und Akzente

Der Gottesdienst

Der Gottesdienst bleibt die Zentralveranstaltung der Gemeinde. Dabei spiegelt die Vielfalt der gottesdienstlichen Angebote, die von Kindern bis hin zum Altenclub, von den Konfirmanden bis zu Eine-Welt-Gruppe, aber auch z.B. als Segnungs- und Salbungsgottesdienste gestaltet werden die Vielfalt der Gemeindearbeit wider. Allen gottesdienstlichen Modellen ist ihr deutlicher und gewollter Bezug auf die Lebenswelt der Gemeinde oder der Menschen in der Welt anzumerken.

Die Seelsorge

Die Seelsorge wird durch die Pfarrer, aber auch, wo es sich durch besondere Nähe ergibt, durch andere geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeübt. Allen Seelsorgerinnen und Seelsorgern liegt bei ihrem Tun neben dem Wohl des Menschen das christliche Welt- und Selbstverständnis, sowie der hilfreiche Rückgriff auf die Einsichten der Humanwissenschaften gleichermaßen am Herzen.

Die Sozialberatung

Die Sozialberatungsstelle, die seit einigen Jahren existiert, und von der Gemeinde selbst über einen Spenderkreis und aus Eigenmitteln finanziert wird, ist heute eine weithin auch außergemeindlich anerkannte Anlaufstelle für Menschen mit Problemen aller Art. Die Fachkräfte, die dort tätig sind, haben entweder sozialpädagogische oder sozialarbeiterische Qualifikationen in der Grundausbildung. Hinzu kommen ständige Fortbildungen in den beratenden Tätigkeiten.

Kinder- und Jugendarbeit, Altenarbeit

Diese Bereiche, die schon angesprochen wurden, decken einen großen Teil der nach außen sichtbaren Gemeindearbeit erfolgreich ab. Der Bedarf nach kirchlicher Jugendarbeit ist ungebrochen, wird aber heute mit neuen Methoden, z.B. erlebnisorientiert oder im Freizeitbereich etc. ausgeübt. Hierdurch lassen sich auch heute noch Jugendliche und ihr häusliches Umfeld für die Gemeinde ansprechen und finden einen sinnvollen sozialen und geistig – geistlichen Bezug zu der Welt, in die sie hineinwachsen.

Die Altenarbeit ist in den letzten 10 Jahren ständig angewachsen. Das hängt nicht nur mit der steigenden Zahl der älteren Menschen zusammen, sondern auch mit der gewachsenen Qualifikation der dort tätigen Mitarbeiterinnen. Es ist eine Arbeit, die den gemeindlichen Rahmen stark bereichert.

Friedensarbeit und Partnerschaften

In den letzten 10 Jahren haben sich sehr deutlich Akzente in der Gemeindearbeit ergeben, die ein christliches Engagement in der Bemühung für den Frieden und die Gerechtigkeit in der Welt zeigen. Insbesondere die Gemeindepartnerschaft mit den Rabbinern für Menschenrechte, die in Israel - Palästina Friedensarbeit betreiben, ist dort zu nennen. Genau so aber auch die beiden, einer Partnerschaft gleichgestellten, Hilfsangebote in das ehemalige Jugoslawien, nach Becej / Serbien und nach Zavidovici / Bosnien. Es ist für unser Verständnis von christlicher Friedensarbeit bezeichnend, dass wir Gegensätze und politisch, wie religiös einander widersprechende Menschen, die alle unter den Erfahrungen von Gewalt und Ungerechtigkeit leiden, gleichermaßen unterstützen und in konkreter Hilfe und Gespräch mit ihnen neue Perspektiven ausloten. An der Art der Unterstützung dieser Arbeit durch viele Freiwillige zeigt sich, welches Potential an menschlicher Hilfsbereitschaft in der Gemeinde Bensberg zuhause ist. Für das Kirchenasyl „Kein Mensch ist illegal" haben wir mehr als einmal unsere Räume zur Verfügung gestellt, menschliche und finanzielle Leistungen erbracht und hierbei auch gute ökumenische Erfahrungen gemacht.

Gemeindeleitung

Die Gemeinde wird vom Gesamtpresbyterium der Gemeinde Bensberg geleitet. In unseren Bezirken übernimmt diese Aufgabe der Bezirksausschuss PresbyterInnen. Die einzelnen Mitglieder stellen gerne einen wesentlichen Teil ihrer Freizeit und ihres ehrenamtlichen Engagements, sowie ihre Talente für die Gemeindearbeit zur Verfügung. Wir üben miteinander einen vertrauensvollen und klaren Umgang als vor Gott gleichverantwortliche Geschwister. Unsere Arbeit als Teil der Gemeindeleitung vollzieht sich dabei auf dem Boden des presbyterial – synodalen Systems unserer EkiR. Wir können aber auch nicht daran vorbeisehen, dass dieses System, so gut es in seiner Grundidee ist, organisatorisch aus alter Zeit stammt und den heutigen Anforderungen einer so großen Gemeinde im Bezug auf Personalentscheidungen, Baudinge oder Finanzangelegenheiten oft nicht gerecht wird. Die Kenntnisse und Fähigkeiten aber auch die Kraft eines Laien (dazu zählen in vielen Entscheidungen auch die Pfarrer) sind von solchen Dingen, die nicht primär geistlich sind, oft überfordert. Gemeindeleitung darf nicht in Verwaltung untergehen. Das Verhältnis zwischen Gemeindeverwaltung und Gemeindeleitung muss langfristig durch die Kirchenleitung grundsätzlich neu bestimmt werden.  

Wohin wir gehen

Wie die Beschreibung des Ist-Zustandes zeigt, dürfen wir für das, was es in unserer Gemeinde gibt, dankbar sein. Wir haben nicht bei Null angefangen, sondern von unseren Vorgängern viel Gutes übernehmen können, und wir haben vieles weiterführen und neu aufbauen dürfen. Der Sonntagmorgen spiegelt die Vielfalt der Gemeinde, aber die Vielfalt der Gemeinde ist nicht am Sonntagmittag erschöpft.

Herausforderungen

In den letzten Jahren haben wir gesellschaftlich viele Herausforderungen für den Glauben, aber auch ganz konkret für die christliche Gemeinde, auf uns zukommen sehen. Zu nennen sind hier beispielsweise:

• demographische Veränderungen der Altersgruppen, damit auch der Kirchensteuerzahler
• Veränderungen in der gesellschaftlichen Akzeptanz klassischer kirchlicher Arbeit.
• ein enormer Traditionsabbruch und ein enormer Verlust von Weitergabe 
  elementarster 
religiöser Ausdrucksformen in den Familien
• eine wachsende Unsicherheit gegenüber allen möglichen Ideologien und 
  Weltanschauungen und eine größere Verführbarkeit bei vielen Menschen,
 
weil eine sichere Mitte im Glauben fehlt
• ein härter werdendes soziales Klima, gestiegene Arbeitslosigkeit in allen
  sozialen Schichten, verstärkter, schonungsloserer Wettbewerb um Arbeit 
  und Wohlstand
• neue Lebensformen, die auf eine menschliche Antwort von Seiten der 
  Gemeinden warten
• Fragen der Gerechtigkeit, z.B. auch die Frage nach den Lebensumständen 
  von Frauen in unserer Gesellschaft
• weltweite ökologische und ökonomische Herausforderungen und nicht zuletzt
  die Bedürfnisse der Menschen nach einer sinnschenkenden und 
 
vertrauenswürdigen Spiritualität usw.

Hier wollen wir noch konkreter hinsehen und hinhören, um vom Evangelium her angemessen Gemeinde bauen zu können.

Ecclesia semper reformanda

Aus diesem Grund können wir uns nicht zurücklehnen und bei dem stehen bleiben, was wir haben. Ecclesia semper reformanda (die Kirche erneuert sich stets selbst) ist ein Wort und ein Erbe der Reformatoren. Protestantisches und christliches Profil behalten und neu gewinnen bedeutet zu wissen, woher wir kommen, aber auch immer wieder neu zu schauen, mit wem wir es „zu tun" haben.

Zukunftskonferenz

Wir werden in unseren beiden Bezirken ein Sieben- Phasen- Programm als Zukunftskonferenz installieren. In diesem Programm wollen wir in sieben Schritten die theologischen und historischen Grundlagen unserer Gemeinde neu erkennen und definieren, die Gegenwart mit dem, was wir haben, und was uns fehlt, wahrnehmen, die Zukunft perspektivisch ausloten, sowie einen Konsens über die Pläne für die kommende Zeit formulieren. Diese Pläne sollen als Projekte benannt und festgeschrieben werden, Sofortmaßnahmen und mittelfristige Planungen entsprechend angelegt werden. Ein Plan, der auf fünf bis zehn Jahre eine Richtung vorgibt, soll durch ständige Selbst- und Fremdkontrolle und neue Energieschübe vorangebracht werden.

Maßnahmen

Konkrete erste Maßnahmen in diesem Zusammenhang sind der Kirchenumbau 2003 in einen Gottesdienstraum, der das neue Selbstbewusstsein der Gemeinde stärker zum Ausdruck bringt, , liturgisch praktisch der wachsenden Gottesdienstteilnehmerzahl gerechter wird, der aber auch sich den veränderten gottesdienstlichen Angeboten, insbesondere auch für junge Familien, besser anpasst.

Eine weitere Sofortmaßnahme ist eine Befragung der Gemeinde, bei der durch die Art der Fragen, die Hintergründe und dann auch die Bedürfnisse der Menschen, die zu uns gehören, besser beleuchtet werden, damit unsere Angebote noch konkreter auf aktuelle Zielgruppen zugeschnitten werden können oder auch Energieverluste vermieden werden können.

Beide Maßnahmen sind bereits angelaufen.

Gottes Gnadengaben

„Wir sind Bettler, das ist wahr." Was Martin Luthers Worte meinen, trifft zuletzt auch uns. Bei allem Tun, Haben und auch Stolz- Sein vergessen wir nicht, dass wir das nicht uns selbst verdanken. Erst der Geschenkcharakter und das Wissen um Gottes Gnade macht es uns möglich, nicht bei uns selbst zu bleiben, sondern mit dem, was uns geschenkt ist, umzugehen „als hätten wir nicht" (1.Kor.7). Wir besitzen nicht, sondern wir sind eingesetzt als Verwalter der Talente (Math. 25,14ff) und der auferstandene Herr, dem wir dienen, ist der, der uns im Angesicht der Menschen begegnet (Math. 25,31ff). Das ist, was bei aller Veränderung unser christliches und reformatorisches Erbe bleibt. Das haben wir mitzunehmen und in die Zeit zu sagen.

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Sonntag 05. November 2017
09:45 - Gottesdienste in unseren Bezirke
Alle Gottesdienste in unseren Bezirken an diesem Sonntag finden Sie hier.
Sonntag 12. November 2017
Montag 13. November 2017
Dienstag 14. November 2017
Freitag 17. November 2017
Sonntag 19. November 2017
09:45 - Gottesdienste in unseren Bezirke
Alle Gottesdienste in unseren Bezirken an diesem Sonntag finden Sie hier.
Montag 20. November 2017
Mittwoch 22. November 2017
Dienstag 28. November 2017
Mittwoch 29. November 2017

Termin Refrath 20.11.2017, 15:00 Uhr
Senioren am Vürfels

Termin Herkenrath 21.11.2017, 19:00 Uhr
Gemeindeforum

Termin Kippekausen 21.11.2017, 20:00 Uhr
Das Taizé-Gebet

Termin Herkenrath 22.11.2017, 00:05 Uhr
Stiller Oasen-Tag

Termin Bensberg 22.11.2017, 14:30 Uhr
Altenklub Bensberg