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Ehrenamt im Interview Folge 1: Presbyterin Sigrid Dehler

Frau Dehler, was sind Ihre Aufgaben im Rahmen Ihres Presbyteramtes?    

"Meine Aufgaben im Rahmen des Presbyteramtes sind vielfältig. Das beginnt mit der Mitarbeit im Presbyterium und im Jugendausschuss. Zusätzlich vertrete ich die evangelische Jugend im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bergisch Gladbach. Hierzu gehört ebenfalls die Zusammenarbeit mit unsern evangelischen Nachbargemeinden und den Jugendverbänden. Weiterhin bin ich bei der Gestaltung und Durchführung von Gottesdiensten beteiligt.“        

Wann und wo haben Sie zum ersten Mal in der Gemeinde mitgearbeitet?
„Durch meine Heirat, mein Ehemann war Presbyter in Bensberg, wuchs ich automatisch in die Gemeindearbeit hinein. Es begann mit der Verteilung der Monatsgrüße und mit Geburtstagsbesuchen älterer und kranker Gemeindeglieder. Die Trauerarbeit und die Begleitung, die ich durch den damaligen Pfarrer Bothe hatte, haben mich bestärkt in der Gemeinde tätig zu werden. Dann kam der Kindergottesdienst hinzu.“ Unsere eigenen Kinder brachte ich ebenfalls mit, und sie wuchsen in die Gemeinde hinein. Es schlossen sich Gesprächskreise, ökumenische Arbeit in Herkenrath mit Basaren und Weltgebetstagen an. Auch den Besuchsdienst, der sich in Herkenrath positiv entwickelt hat, habe ich mitgestaltet.“    

Was gibt Ihnen Ihr Engagement?
„Kontakt zu meinen Mitmenschen. Ich habe gelernt auf fremde Menschen vorbehaltlos zuzugehen und viele Kontakte zu knüpfen. Freundschaften haben sich entwickelt, und ich habe eine Vertiefung meines Glaubens erfahren.“   

Was bedeutet Ihnen der Glaube?
„Der Glauben festigt mich und gibt mir immer wieder Kraft neu zu starten, auch wenn unangenehme Dinge anstehen. Die der Weitergabe christlichen Glaubens und eine damit verbundene Wertvorstellung halte ich für besonders wichtig.“    

 Was hat sich für Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit verändert?
„Meine ehrenamtliche Tätigkeit hat mich zu einer vertieften Bindung zur Kirche und zu ihren Werten geführt. Ehrenamtliche Tätigkeit halte ich für sehr wichtig und freue mich über MitarbeiterInnen, die dies ebenfalls tun.“    

Können Sie von einem besonderen Erlebnis erzählen?
 „Ein besonderes Erlebnis war für mich die Einführung und Segnung ins Presbyteramt im Gottesdienst der Herkenrather Gemeinde. Es hat mich sehr bewegt, wie die Gemeindeglieder Anteil daran nahmen. Besondere Ereignisse waren die Vorbereitung und Gestaltung der Weihnachtsgottesdienste und der Osternacht. Da unsere Kinder die Gottesdienste musikalisch begleiteten, war es für mich Gottesdienst und Fest zugleich.“

Das Interview hat der "Trägerkreis Ehrenamtjahr" geführt.    

Silberne Ehrennadel

  "Ein offenes Ohr": Frau Fritzen bekam die Silberne Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach verliehen: "Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger".

Mit 19 Jahren Presbyterin

Was, du arbeitest in der Kirche? Das ist doch voll langweilig!“, finden viele meiner Altersgenossen. Nora Brockmann sieht das anders. "Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger".

Tägliche Helfer für die Gemeinschaft

Ehrenamtliche übernehmen immer mehr Aufgaben - oft sind sie das Bindemittel, das die Gesellschaft zusammenhält. Das gilt auch für die Arbeit in einer Gemeinde. Viele machen dabei nicht viel Aufsehen um ihre Tätigkeit, bleiben lieber im Hintergrund und wirken dort. "Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger".

Fleissige Hände

Das Ehrenamtsjahr der evangelischen Gemeinde Bensberg ist eröffnet. In den angeschlossenen Kirchen in Bensberg, Refrath, Kippekausen und Herkenrath wurden große Banner mit dem Logo in den Gottesdiensten entrollt.  "Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger".

Bericht vom Mitarbeiterdankessen

am Vürfels am 11.Januar 2008   

Als Dankeschön für die ehrenamtlichen Mitarbeiter am Vürfels fand wie in jedem Jahr im Januar wieder ein festliches Abendessen statt. Diesmal war das besondere, dass sich einige ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen einen anderen Rahmen für den Abend überlegt hatten. So gab es diesmal ein „Krimidinner auf Schloss Dartmoore“, das im mit vielen Kerzen und einem Kamin geschmückten Seitenflügel der Kirche stattfand.  In verschiedenen Szenen entwickelte sich eine Kriminalgeschichte,       in die die Mitarbeiter auf originelle Weise mit einbezogen wurden. Zwischendurch musste sich die teilweise sehr festlich gekleidete, adelige Gesellschaft immer wieder am köstlichen orientalischen Büffet stärken. Die Stimmung war sehr fröhlich und ausgelassen und ließ sich auch nicht von den tragischen Todesfällen innerhalb des Krimis trüben. Am Schluss hatten alle Tischgruppen die Aufgabe, dem Kommissar bei der Lösung des verwickelten Falles zu helfen und eigene Lösungsvorschläge zu machen. Die richtigste und die originellste Lösung wurden mit Jahrgangssekt von „Schloss Dartmoore“ prämiert. Der Abend wird allen „Detektiven“ und der gesamten Dartmoore-Gesellschaft in guter Erinnerung bleiben!

Ehrenamt im Interview Folge 2: Jugendmitarbeiter Ralf Jänsch

Ralf, was sind Deine Aufgaben im Rahmen Deines Ehrenamtes als Jugendmitarbeiter? 

 Ich bin in unserer Gemeinde in zwei Bereichen tätig:
1. Bei den Stadtranderholungen mit Kindern im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren. Meine Aufgabe dabei ist die Betreuung und Unterhaltung der Kinder.
2. Beim Konfi-Unterricht versuche ich, Grundlagen unseres Glaubens zu vermitteln.

Wann und wo hast Du zum ersten Mal in der Gemeindemitgearbeitet?
Zum ersten Mal war ich 2004 bei einer Stadtranderholung tätig.     

Gewinnst Du durch Dein Ehrenamt auch etwas für Dich selber?
Insbesondere die kleinen Kinder sind körperlich anstrengend, aber geistig sehr erholend, da diese offen und ehrlich sind. Das wird im normalen Leben immer öfter Höflichkeit, politischer Korrektheit oder Unehrlichkeit geopfert.   

Was bedeutet Dir der Glaube? 
Er ist eigentlich etwas Normales für mich, ähnlich wie z.B. Atmen.     

Was hat sich für Dich durch Deine ehrenamtliche Tätigkeit verändert? 
Ich habe neue Sichtweisen gewonnen auf Kinder und auf Jugendliche, manches gelernt im Umgang mit Menschen, neue Beziehungen aufgebaut, Kontakte geknüpft und einigen Spaß gehabt .   

Kannst Du von einem besonderen Erlebnis erzählen? 
Nö.

Vielen Dank für das Interview !

Ehrenamt im Interview Folge 3: Mitarbeiterin im Team des Seniorenkreises am Vürfels

Frau Hartemink, was sind Ihre Aufgaben im Rahmen Ihres Ehrenamtes als Mitarbeiterin im Seniorenkreisteam am Vürfels? 

Meine Aufgaben sind vielfältig. Ich heiße die Senioren willkommen. Nachdem wir gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen oder Plätzchen gegessen haben, werden einmal im Monat bei einem Feiernachmittag die Geburtstagskinder des vergangenen Monats geehrt. Dies gestalte ich durch Geschichten, Gedichte, Besinnliches und Fröhliches mit.  Die anderen Nachmittage stehen unter einem bestimmten Thema, zu dem ich und die anderen im Team abwechselnd Referate halten    (z. B. zur Geschichte des Brotes), um dann darüber mit den Senioren ins Gespräch zu kommen. Außerdem verwalte ich nun die Kasse.

Wann und wo haben Sie zum ersten Mal in der Gemeinde mitgearbeitet?
Als das Team des Kindergottesdienstes am Vürfels vor gut 10 Jahren Verstärkung suchte, wurde ich gefragt, ob ich nicht mitmachen wolle. Und da meine älteste Tochter gerne in den Kindergottesdienst ging, machte ich mit. Es kamen dann Familiengottesdienste und später der „TREFFPUNKT KIRCHE“ dazu.   

Gewinnen Sie durch Ihr Ehrenamt auch etwas für sich selber?
Ich tue gerne etwas für andere und bin immer wieder froh zu erleben, dass mein Tun ankommt und mein Engagement sich lohnt. Wenn die Senioren von ihren Lebenserfahrungen erzählen, kann ich einiges auch für mich mitnehmen.   

Was bedeutet Ihnen der Glaube?
Glauben erfahre ich in der Gemeinschaft der Gemeinde, die mir Halt gibt, und wohin ich auch mit meinen Fragen und Zweifeln kommen kann. Die Wertschätzung, die ich hier erfahre, versuche ich anderen weiterzugeben.   

Was hat sich für Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit verändert?
Ich habe engere Beziehungen zur Gemeinde bekommen, neue Menschen kennen gelernt und in der Gemeinschaft mit ihnen sehr viel Schönes erlebt.

Können Sie von einem besonderen Erlebnis erzählen?
Für mich war lange Jahre das Krippenspiel an Weihnachten ein besonderer Moment. Ich habe die intensive Vorbereitung mit den Kindern und Mitarbeitern und das begeisterte Spielen immer sehr genossen. Es hat mir Freude gemacht, die Weihnachtsgeschichte den Menschen kindgerecht und aus immer neuen Perspektiven nahe zu bringen.

Vielen Dank für das Interview !

Ehrenamt im Interview Folge 4: Mitarbeiter in den Bezirken Vürfels und Kippekausen

Herr Klemps, was sind Ihre Aufgaben im Rahmen Ihres Ehrenamtes als Mitarbeiter in den Bezirken Vürfels und Kippekausen?   
Mit dem Gemeindebus chauffiere ich die Gemeindeglieder, die nicht mehr gut zu Fuß sind, zum Gottesdienst und zum Seniorentreffen. Außerdem gehe ich ins Seniorenheim und bereite einigen Bewohnern etwas Abwechslung. Und dann bin ich mit meinem Eine-Welt-Tisch dienstags und freitags auf dem Markt und einmal monatlich im Gemeindezentrum Kippekausen anzutreffen. Der Erlös geht an unsere Partnergemeinde in Litauen   

Wann und wo haben Sie zum ersten Mal in der Gemeinde mitgearbeitet?
Vor ca. 50 Jahren gestaltete ich in meiner damaligen Gemeinde Köln-Dellbrück den Kindergottesdienst mit. Hier in der Gemeinde wurde vor etwa 10 Jahren im Monatsgruß ein Busfahrer gesucht. Ich habe mich gemeldet.3. Gewinnen Sie durch Ihr Ehrenamt auch etwas für sich selber?Oh ja, unwahrscheinliche Dankbarkeit, von den Heimbewohnern zum Beispiel. Und „Fitness ohne Gebühren“, denn immer muss das Auto beladen, der Stand aufgebaut werden usw.    Gewinnen Sie durch Ihr Ehrenamt auch etwas für sich selber?
Oh ja, unwahrscheinliche Dankbarkeit, von den Heimbewohnern zum Beispiel. Und „Fitness ohne Gebühren“, denn immer muss das Auto beladen, der Stand aufgebaut werden usw.   

Was bedeutet Ihnen der Glaube?
Mein Glaube gibt mir die Kraft, meine ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Freude auszuüben.   

Was hat sich für Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit verändert?
Ich erlebe das Gemeindeleben aktiver und intensiver. Viele Menschen habe ich kennengelernt, auch auf dem Markt, nicht nur aus meiner Konfession.   

Können Sie von einem besonderen Erlebnis erzählen?
Kirschblütenfest in Refrath und ich mit meinem Eine-Welt-Tisch mit Cafeteria dabei. 8x6 Meter hatte ich in Beschlag genommen. Tische mit 26 Stühlen usw. aufgebaut. Die Nachbarn hatten den Kuchen gebacken. Der Verkauf war so gut, dass abends für den nächsten Tag neu gebacken werden musste. Danach konnte ich gar nicht anders, als weiter mit dem Eine-Welt-Tisch auf dem Markt vertreten zu sein.

Vielen Dank für das Interview!
Das Interview führte der „Trägerkreis Ehrenamtsjahr“

Ehrenamt im Interview Folge 5: Mitarbeiterin im Bezirksausschuss Bensberg

Frau Rauschenberg, was sind Ihre Aufgaben im Rahmen Ihres Ehrenamtes?   
Zum einen bin ich im Bezirksausschuss in Bensberg, der sich einmal monatlich trifft, um über die Belange der Gemeinde zu sprechen und diese zu regeln. Seit April bin ich zusätzlich im Kindergottesdienst-Team. Auf dem damaligen Gemeindetag haben wir mit 5 jungen Müttern beschlossen, nach 15 Jahren wieder einen Kindergottesdienst in Bensberg anzubieten. Seitdem treffen wir uns regelmäßig, um darüber nachzudenken, wie und mit welchen Themen wir die Kinder an den Glauben heranführen möchten.       

Wann und wo haben Sie zum ersten Mal in der Gemeinde mitgearbeitet?
Seit Anfang 2008 bin ich im Bezirksausschuss der Gemeinde.   

Gewinnen Sie durch Ihr Ehrenamt auch etwas für sich selber?
Allein das Vorbereiten des KIGO macht mir sehr viel Spaß, und so erwarte ich voller Spannung den ersten Kindergottesdienst am 28. September und die Reaktion der Kinder!   

Was bedeutet Ihnen der Glaube?
Er gibt mir Kraft in allen Lebenslagen und gehört somit für mich zum Alltag dazu.   

Was hat sich für Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit verändert?
Ich habe schon viele nette Menschen kennengelernt und mit ihnen Spaß gehabt. Auch zur Gemeinde habe ich eine engere Beziehung bekommen.   

Können Sie von einem besonderen Erlebnis erzählen?
Nein, bislang noch nicht.

Vielen Dank für das Interview!
Das Interview führte der „Trägerkreis Ehrenamtsjahr“

Ehrenamt im Interview Folge 6: Mitarbeiter in Herkenrath

Herr Dr. Ohrt, was sind Ihre Aufgaben im Rahmen Ihres Ehrenamtes? 
Meine Aufgaben sind Arbeiten für die Bauten der Gemeinde. Ich nehme an Begehungen der Gebäude teil und sorge für Beseitigung von Schäden. Neben Handwerkerabsprachen führe ich Reparaturen durch. Neu fertigte ich das beleuchtete Holzkreuz an der Fassade des Hauses, gab Toiletten und anderen Räumen neue Türen mit leisen Schließern, und reparierte zerbrochene Stühle. Auch Elektro-, Maler- und Gartenarbeiten führte ich aus.    

Wann und wo haben Sie zum ersten Mal in der Gemeinde mitgearbeitet?
Außer den Gottesdienstbesuchen begann ich 1989 mit der Aktion Neu Anfangen. Ich übernahm für die Zentralgemeinde und Herkenrath je einen Abend Telefondienst und leitete im Anschluss einen Gesprächskreis über sieben Abende.    

Gewinnen Sie durch Ihr Ehrenamt auch etwas für sich selber?
Ja, ich habe einen Gewinn aus meiner Arbeit. Sie bietet Gelegenheit, viele Glieder der Gemeindeteile kennen zu lernen, und ich fühle mich im Kreise der Mitarbeiter und in unserer Gemeinde zuhause und getragen.    

Was bedeutet Ihnen der Glaube?
Im Bibelkreis hat sich das Bild meines Glaubens gefestigt. Ich empfinde darin Wegweisung und Kraft für neuen Einsatz.    

Was hat sich für Sie durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit verändert?
Ich nehme intensiver am Gemeindeleben teil. Mir ist wichtig, die individuellen Fähigkeiten, die Gott jedem von uns in die Wiege legte, auszubauen und der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen und so zu helfen.    
Können Sie von einem besonderen Erlebnis erzählen?
Schlimm war, in der Vorweihnachtszeit 2000 zu erfahren, dass die Heizung nicht laufe. Weil beim Nachfüllen des Wasserdrucks dieser nicht hielt, wurde klar, dass ein Rohrbruch vorlag. Nach Aufstemmen des Bodens fand ich die Schadstelle und konnte zeitig zum Fest die Rohre flicken lassen.

Vielen Dank für das Interview!
Das Interview führte der „Trägerkreis Ehrenamtsjahr“

Eröffnungsgottesdienst und Presbyterwahl am 24.2.2008

Können gezielt für andere einsetzen

"Ein Seminar für Menschen, die nach der passenden ehrenamtlichen Arbeit suchen" In der evangelischen Kirche am Vürfels beginnt im Rahmen des Ehrenamtsjahres das Seminar „Entdecke deine Fähigkeiten“. "Lesen Sie hierzu den Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger".

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09:45 - Gottesdienste in unseren Bezirke
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18:00 - Gottesdienste in unseren Bezirke
Alle Gottesdienste in unseren Bezirken an diesem Sonntag finden Sie hier.

Termin Gottesdienste 15.12.2019, 09:45 Uhr
Gottesdienste in unseren Bezirke

Termin Herkenrath 15.12.2019, 10:15 Uhr
Kindergottesdienste im Ev. Gemeindezentrum Herkenrath

Termin Refrath 16.12.2019, 12:30 Uhr
Senioren am Vürfels

Termin Kippekausen 17.12.2019, 20:00 Uhr
„ADAM´S ECKE"

Termin Bensberg 18.12.2019, 14:30 Uhr
Altenklub Bensberg